Transzendenz dyadisoher Brüche.
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§5.
Konvergenz des Kettenbruches.
Die Differenz zwischen un( i dem w-ten Näherungsbruche der
Kettenbruchdarstellung (15) läßt sich auf Grund der Definition von
<I> ) und der Darstellung (10) in der Gestalt
2
k=l
• p
k —
3«
[kw]
l-(-l)" V 1
c*
2,
Ä=1 *
hq n
schreiben. Für gerades n fällt die zweite Summe fort und die Koeffi-zienten der ersten Summe sind Null oder negativ. Da
[Je w) < kivist, findet man nach (7)
und k — — 1 <
k*
[kw\ —
V
k —?„
<Ck\w
1 <
+1
1.
Dagegen erhält man bei ungeradem n, wo die Koeffizienten der erstenSumme Null oder positiv sind, aus den Ungleichungen
die Beziehung
V 'k-*
<k-
— [kw] < k
und kw — 1 < [&m>]
w) -j- 1 <
2„?„ + 1
+ 1.
Nun sind hier aber die Koeffizienten der abzuziehenden Summe Null oderEins; die rechte Seite der vorstehenden Ungleichung ist also eine Majo-rante der Koeffizienten des gesamten Klammerausdruckes.
In diesem Klammerausdrucke verschwinden aber nach den Hilfs-sätzen 1 und 2 alle Glieder, für die der Exponent von £ die Zahl q n + 1nicht übertrifft; und damit gelangen wir zu der Abschätzung
i Pn{C)
\ Qn(C)
Mt)
H' I /- I " + 1 T. — -, ïn ?n+ 1 '
|C| " Ti A=l
Die Reihe rechter Hand konvergiert für 1 «< ¡ f | und hat zur Summe
( (Zn + 1 4" ( 7« + 1 1 ) I C I ( fjfn + 1 Çn +1) ^ f 1 I ^^1^1 1 ^ ^ I ^ I
< \ l+ 7J\ L+ ïrrJ
Qti f ¿n + 1 ( I £ I 1 )