396 S- Bochner.
majorisierbar. Nach Satz V kann man daher die Funktionen (10) gleich-a rtig in (x, X, ..., x) durch ein Exponentialpolynom in x (mit skalaren l v )
i a jfc— i k
2vk a >-Á x > x > ■■■> x ) el> ' r l
1 2 jfe-1
approximieren,
I f(x) — 2 Vk A >- v ( x > ■ • •' I ^ e >
i ¡t-i
wobei p >r Konstante sind und die Koeffizienten A-,_ r die „Fourierkoef-fizienten"
A,„ = M{& x ,..., x (t) *~ iKt } = M{f(x, ..., x, t) e~ iKt }
1 x—1 1 Je—1
darstellen. Wenn wir noch gezeigt haben werden, daß A>. v eine fp. Funk-tion in x,x,...,x ist, dann ist der Hauptsatz durch Induktionsschluß
1 2 *-i
bewiesen. Wegen 7. genügt es generell zu zeigen, daß für eine fp. Funk-tion h(x, x, ..., x) in k Variablen der „Mittelwert"
12 k
g (x, x, .. x) = M{ h (x, x, ..x, t)}
1 2 k- 1 1 2 fc -1
eine fp. Funktion ist. Es sei nun r = (r, r, ..., r) eine zu e gehörige Ver-
1 2 k- i
Schiebungszahl der (k — 1 )-variabligen Verschiebungsfunktion
t ' • • • > ^ î ^ ) ,
1 4-1
wo e, (r) die Verschiebungsfunktion von h(x, ..x) ist. Dann ist nach
1 k
dem letzten Satze
\g{x-\-T) — g(x)\
^ Ob. Gr. I h(x '+ t, ..., x -j- r, t) — h(x, .. x, t)\^ e.
x, x, ..., x, t - 1 1 Je—1 ¿—1 1 Je— 1
1 2 £-1
Und damit sind wir mit dem Beweis zu Ende.
10. Bevor wir uns auf Grund des eben bewiesenen Satzes den„Schwingungseigenschaften" zuwenden, wollen wir noch einiges zu den„Verschiebungseigenschaften" bemerken.
Fp. Funktionen f^x),..., f n {x) in endlicher Anzahl haben immerMajoranten, unter denen die Funktion e(r) = Max(e^(r), ef„(r), ..ef n (r))die „kleinste" ist. — Normal&Zasse und beschränkte ausgezeichnete Mengesind ein und dasselbe (vgl. § 5, 2.)
Gegeben seien fp. Funktionen
/i(#)> f-A x )>
und irgendeine Funktion F(u 1 , u 2 , .. welche in einem Teil U des