Fastperiodische Funktionen. II. 397
Raumes (w i; w 2 (u,, = v v -f- i w v ), definiert und gleichmäßig stetigist. Wenn die Punktmenge
u v = fv(x) (— oo < X < + oo, V = 1, 2, 3, ...)
ganz in U enthalten ist, dann ist die Funktion F(x) = F(f i (x), f^(x)...)eine fp. Funktion der Variablen x.
§9.
Fourierreihen.
An Hand des Hauptsatzes A können wir die weitestgehende Angleichungunserer Funktionen an die einvariabligen betreiben. Für den Spezialfallvon rein- und grenzperiodischen (mehrvariabligen) Funktionen sind die Be-griffe „Mittelwert" und „Fourierreihe", um welche die folgenden Betrach-tungen zentrieren, bereits in Abh. II, Anhang II, eingehend entwickeltworden.
1. Es sei eine beliebige fp. Funktion f(x) gegeben. Für jede Kom-ponente x existiert (vgl. § 8, 9.) der Mittelwert
k
1 T
M{f} = M { f(x, . x , t, x ,...)} = lim = j f(x, ..X , t, x, .. .)dt
k l k-i k + 1 T->*> o 1 fc-1 i+1
und ist eine fp. Funktion in
( X, . .., X, X j X, ... )
] k—1 &4-1 & + 2
(mit eAx, 0,r, r, ...) als Majorante). Es besteht die Relation
1 2 k-1 i+l k+2
\M{f}\£ Ob. Gr. fix) I,
k -=o<a;<+«:
also auch
M{f}~ M{g}\< Ob. Gr. | f(x)-g(x)\.
k k — co < œ < + co
2. Es seien untereinander verschiedene Indizes & 15 & 3 , ..., lc n gegeben.
Wir bilden von f(x) den Mittelwert über x, von der so entstehenden fp.
k,
Funktion den Mittelwert über x und so fort bis x. Der so entstandeneMittelwert
M {f}
L\, ki, .. A n
ist eine in (x, x, ..., x) konstante, fp. Funktion in x und genügt wieder-
ki ko kji
um den Relationen
(1) I M {f}\£ Ob. Gr. \f(x)\,
k» k* ..., i« —oo<a;< + co
(2) I M {/"} — M {g-}|^ Ob. Gr. f(x) — g(x) |.
k¡ k„ ky, ..., k„ —oo<a:<+oo