Potenzreihen mit ganzzahligen Koeffizienten. 417
leistet das Gewünschte. Man hat nämlich für ô < nach (11), (12),(13), (14) und (15)
I le I ■*"' ^ (Í) A^-ní-r 1 : Jtl ^ c & 1 " KV 1 7]/i' r S
I fc »v I ^ w f (1 _ ô) „„_ 1+2 \dS\<c 1 — M (o) ,
rió)
wo Cj eine von r unabhängige Konstante und M (ö) das Maximum vonI f(x) I auf r(ô) bezeichnet. Daraus folgt
i-—
i n v I n y
lim sup I Vk„ v \ <: J ,
v-> CO 1
wobei
y - lim inf ——
V —V CO — l
ist. Doch ist nach Voraussetzung des Satzes IV,
y> 1,
folglich
1 — — == L> 0,y
also besteht bei 6 = êf und für jedes ô ^ <5 X
i n,, i g
lim sup I Vk n¡r ! <[ y— ^ ,
V -> CO
somit auch
(16) lim sup i Vkn r |^0,
r-> co
wie behauptet wurde.
Aus der mit (16) äquivalenten Ungleichung
I kn,\£B n ', (0 < 0 < 1)
mit Hinsicht auf die Definition der Kompositionen (10) folgt, daß k Ky beigenügend großem r den Bruchteil 14 ) von a n¡ ergibt. Setzt man also
Vn = a „ » Wenn n +
X,, = [«„]. wenn n = n r
a n v = ( a n,,) >
so erhält man die Koeffizienten der Zerlegung (9). Damit ist der Be-weis von IV in allen Stücken dargetan.
14 ) Der Bruchteil (z) von z ist gleich der Differenz
z-[z],
wobei [z] diejenige ganze Zahl a + ib bedeutet, welohe zu z am nächsten liegt (gibtes solcher mehrere, so ist unter ihnen diejenige zu wählen, deren beide Koordinatena, b möglichst groß ausfallen) .
(Eingegangen am 24. 11. 1925.)