Aufsatz 
Zur Begründung der intuitionistischen Mathematik. III.
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Intuifcionistische Mathematik. III. 467

für jedes v gleichwertig sind. Ist nun ß = ß 1 + -f ... -f- ß m auf Grundder ersten erzeugenden Operation, dann ist (nach dem obigen Satz 1)" ~" -°... ~' a ß*...»' ~. Und ist ß = ß 1 -f- /S 9 -\-ß s + ...auf Grund der zweiten erzeugenden Operation, dann ist (nach dem obigenSatz 2)" ~ lim° + ߣ+ + ß° ~ lim aA+& + + ßv =.

V V

Sind ß und ß nur inhaltsgleich, so sind die mit ß und ß° korre-spondierenden vollständigen bzw. einer Null-Urspezies entsprechenden Er-zeugungswerte # und 0° gleichwertig, so daß wir haben :" = a®° ~ a a =,d. h. wenn ß und ß° inhaltsgleich sind, dann sind und" gleichwertig.

Noch einfacher ergibt sich (wiederum mittels der induktiven Methodean der Hand der Erzeugung von ß) folgende Eigenschaft:

Wenn a und a 1 inhaltsgleich {bzw. gleichwertig) sind, dann sind auch und inhaltsgleich {bzw. gleichwertig).

Mittels der induktiven Methode beweisen wir noch den Satz:

/ ß\ y ßy( a ) ~ er .

Es sei nämlich y = -f- -f- ... -j- y m auf Grund der ersten er-z euge nden Operation, und es seien die Formeln {a^) rv w a ßr " {v 1, 2,..., m)bewiesen. Alsdann ist

m

y ßv

ßy v\ v ßvi ßy2 ß y m ( ß \^ 3 ( ß \^ 2 í ß \Y ,n

a' = a'- 1 ^ a' " -a n . . . er r ~ {a ) {a) ... {a )

, ß.7i + y^++Ym , ß.y

~(a") = 0 )

Es sei weiter y y 1 -j- -|- y 3 + ... auf Grund der zweiten erzeugenden

Operation, und es seien die Formeln («^)" ~ cc ßr " {v = 1, 2, 3, ...), mit-ra n

. ß , 2 v v ß 2 y v

hin auch die Formeln ( a p ) v ~ 1 ~ a v=1 (»=1,2,...) bewiesen. Als-dann ist

00 n n n

ßy 2ßy r . 2ßy v . ß2y r , 2 y v

a = a v ~ 1 =lim« r - 1 =lima v - 1 ~ lim (er J*- 1

n n n

00

= («^»=i rv =(u ß y.

Im Falle, daß der basierte Erzeugungswert a ebenfalls quasi-vollständigist, ersehen wir unter Anwendung der Eigenschaft, daß das Produkt zweierquasi-vollständiger Erzeugungswerte wiederum quasi-vollständig ist, sowiedes S. 457, Zeilen 13 bis 21 erwähnten Satzes, mittels der induktiven Methodean der Hand der Erzeugung von ß, daß auch quasi-vollständig ist.Wenn dann a i bzw. ß 1 ein mit a bzw. ß inhaltsgleicher vollständiger bzw.