Intuitionistische Mathematik. III. 477
r » "I ^
Insbesondere ist, wenn p ± nicht verschwindet, \ œ Vv -a v \ eine Zahl
U=i J
des dritten Bereichs mit dem ersten Glied co Pi ' 2 • a x \ \^Jco Pv -a r \ eine
»
L v=l
n
Zahl des dritten Bereichs mit dem ersten Glied co Pl ' s
3
[ /» m
2¡co Pv -a v \ ,
v=l
wo m eine beliebige nichtverschwindende natürliche Zahl vorstellt, eineZahl des dritten Bereichs mit dem ersten Glied co Pi ' m -a 1 . Mithin ist
r- n n CO CO p 71 - fl CO
\jJ(o Pv -a v \ = 2 \2Jco Pr -a v '= = co^" 0 .
^-r=l f.i= 1 U»=l ti=l
Auf Grund dieser Eigenschaft können wir, wenn co p , wo p nicht ver-schwindet, eine Zahl des dritten Bereichs ist, an der Hand einer Kon-struktion von <x>v mittels der beiden erzeugenden Operationen aus Ur-zahlen co, die Formel
v= 1
mittels der induktiven Methode herleiten, und zwar unter Benutzung derTatsachen, daß für ß = ß 1 -[- ß 2 ... -f- ß m auf Grund der ersten erzeugen-den Operation, aus
\ßx
r 11 « i r n i '
[fleo v *a»J = coPi'ß'; co'' v ■ a,,J
(yiWa;
folgt
r 71 -\ ßm
\ 2<» Vv -a v \ =co^-ß,n
2 co Pr -a v \ = co Pi 'ß,
y= 1 J
und daß für ß = lim ß ft auf Grund der zweiten erzeugenden Operation, aus
/ 1
= co Pl '^ für jedes ^
folgt
lim 2>| >ß.
5] œ Pv -a v I = lim I JJ w Pr -a,. I ' = lim co Vl '^ l = co '' = co^'
r=l
Sei nun 2 co^-bp + b m+i , wo die </,« und b m+1 nicht verschwinden,
/"=i
eine weitere Zahl des dritten Bereichs, so ist
iib Q nv n
„ 2 -% + trt.i r » -, Syv.b n
\Zo> p *-a r " =1 =f2co p *-a r ]" =1 - Í
l v=i J U=i J U=i
1 b m+1
m a
Pi- 2 o> P. b w
,"=1 v-i p., m-t I
CO • 2J W
L, — i