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P. Alexandroff.
14. Die Folge der in dieser Weise definierten, offenbar n-dimensionalen,Komplexe wird zu einem w-dimensionalen Spektrum, indem man folgendeVerabredung trifft.
Es seien
( 25 ) $m,l j ^m, 2 ! ■ • • ? $m, A„,
die Elemente von (m = 1,2,... in inf.). Wir sagen dann, daß dasElementensystem
(26) [S hil , S 2 ,
eine Gruppe ist, falls
(27) + 0ist.
Zuerst ist, zufolge (24), <= > sobald S=>S* ist, woraus folgt,daß die Bedingung (27) erfüllt bleibt, falls man irgendeins der ElementeS k< i k (/c <Lm) durch Teilelemente ersetzt. Also ist die Voraussetzung 3°des § 6 erfüllt.
Die zweite Hälfte der Voraussetzung 2° folgt daraus, daß keine derMengen (s <1 v m ) leer ist. Das Erfülltsein der Voraussetzung I o undder ersten Hälfte der Voraussetzung 2° bedarf keines Beweises.
Bleibt nur übrig die Voraussetzung 4° des § 7 zu verifizieren, unddas geschieht wie folgt. Es sei eine ausgezeichnete Folge
(28) - • •) 8m,im> ■ • -gegeben. Zuerst behaupte ich, daß die Durchschnittsmenge
(29) I[$ IS ,
m, l m -m—i
einen und nur einen Punkt Xi ít j mj ... enthält.
In der Tat, da (28) eine ausgezeichnete Folge ist, so ist keine von
m
den abgeschlossenen Mengen F m = // ( i\s k ik ] leer, also ist, da F m => F m +1
der Durchschnitt aller F m , der ja mit (29) übereinstimmt, nach demin jedem kompakten Räume gültigen Cantorschen Durchnittsatze eben-falls nicht leer. Die Menge (29) kann aber unmöglich mehr als einenPunkt enthalten, da <5(0"'), also a fortiori ô ( ¿j), a l so a fortiori d[F m )
mit — unendlich klein wird.
m
Es seien jetzt (28) und(30) S% t j 1 , So, jzj • • •> S m< j m , ...
zwei „benachbarte" ausgezeichnete Folgen (d. h. es seien unendlich vieleElemente S mk ,i k und S m j k (¿=1,2,3,...) benachbart).