Abbildungen kompakter Räume.
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identisch ist, so daß wir eine unendliche Menge M m + 1 <= M m von Irrational-zahlen | s haben, deren Kettenbruchentwicklung (18) mit
• + 5*7*-
h)i + 1
beginnt. In dieser Weise fortfahrend, definieren wir für jedes m ein i munter der Bedingung, daß (14) ausgezeichnet ist und daß unendlich vieleÍ s mit
¿1 H —— ,
h + ' • I 1im
beginnen. Dann ist aber die Irrationalzahl |, die durch ( 17 ) definiert ist,erstens ein Element der Menge 0, zweitens ein Häufungspunkt der Menge M,womit die Behauptung I o bewiesen ist.
16. Es bleibt uns übrig, 2° zu beweisen.
Es sei f ein beliebiges, durch (17) gegebenes Element von ( P. Dannist (14) ausgezeichnet und also (16) nicht leer. Da
-^¿1 il ... im iz • ■ • im+l
ist, so ist nach dem Cantorschen Durchschnittssatze die Menge
(19) EFi^...i,n
m= 1
nicht leer. Sie kann aber nicht mehr als einen Punkt enthalten, weil fürjedes m
ö £ à (ÍU...Ü ^ à{VZ) < i
ist. Wir bezeichnen also den Punkt (19) des Raumes R durch x und setzen
(20) * = /•(!)
(wo Í durch (17) gegeben ist).
In dieser W ß i se entspricht jedem Punkte f c: $> ein einziger Punkt x c= Ii.Umgekehrt aber entspricht zufolge (20) jedem Punkte xczR wenigstensein Punkt |<=<P. In der Tat ist für jedes m der (willkürlich gegebene)Punkt xcR wenigstens in einer Menge enthalten. Indem man fürjedes m eine beliebige dieser Mengen wählt, erhält man eine Folge natür-licher Zahlen i m , für die die Relationen:
(21) x^ÈV^ÏÏVZ = f[Fi l i>-:à
m= 1 un— 1 m= 1
gelten.