656 A. Rubinowicz.
und schließlich analog:
r*
Lassen wir nun das q des Z v gegen Null gehen, so wird mit Rücksicht
darauf, daß lim^ endlich ist, limg^ = 0 wird und df=gdyjdt ist:e=o 61 e=o e
lim ( l Zy -j- Iz v ) — 0 .e=o
Somit entsteht im Grenzfalle g = 0 aus I-¡-l* = 0 die Relation:
SS {& + ®)'+ (£)>-JJ{(£)»+ (£)'+ («)*}
0 f l
' n ' n
- ffi{— (—) 3 +(— VW
J J C2 l r- \d<pl \dr St>\
F i
SSMÉd'+k-W}«-*-
df
V
X /
wobei die Summe über alle in Betracht kommenden Kegel F* zu er-strecken ist ,Ja ). Mit Hilfe dieser Beziehung können wir jetzt sofort unserEindeutigkeitstheorem beweisen.
Nehmen wir nämlich an, es gäbe zwei Funktionen u x und u„, diebeide in R die im Eindeutigkeitstheorem angeführten Eigenschaften be-sitzen, so müßte ihre Differenz U =u x — u. 2 mit Rücksicht darauf, daßbeide Funktionen auf f„ die gleichen Anfangsbedingungen erfüllen, derGleichung
- SS ®+ 0+ (%)>-SSM ¿0+ (£ - f )*} "
l'n H"
Jj]2\o°\dw/ \d g dt ' )
' »i* K
1 V
genügen. Da alle Integrale das gleiche Vorzeichen besitzen, so muß aber
, .i SU SU SU Aauf f n — = — = — = 0,
Sx 8y dt '
9a ) Anrn. b. d. Korrektur. Einfacher ergibt Bich die letzte Beziehung aus demGaußschen Satze und der in Hinblick auf Ow = 0 identisch erfüllten Relation:
S t Su Su\ Si S u du \ d 1 f^ u \ 3 , (Su \ 2 ; / SuSx l St Sx) ' Sy \ St Sy) 1 St '2 \SxJ 1 \SyJ 1 \3t
= 0.