668
A. Rubinowicz.
durch den Punkt u= cp — ji gehen. Ist endlich der Punkt r, cp, t außer-halb des Kegels F*, aber innerhalb F** gelegen (F* < 0, F** > 0),so ist
p* T->* *
— 1 < — H —=" — 1 = COS ß 1 = Ö —— 1 < ~f~ 1 •
2 rr 11 Irr
ß 1 hat jetzt also einen reellen Wert und die uns interessierenden, auf derStrecke <9 o — n, cpn) befindlichen Verzweigungspunkte liegen nun aufder reellen Ache der a -Ebene und zwar in den Punkten
cp -!- ß 1 und <p — ß 1 .
Wir können uns daher vorstellen, daß sich die beiden Verzweigungspunktecp ± (n + ia^) mit abnehmendem F* auf den ausgezogenen Wegen (1)
und (2) der Fig. 3 im Sinne der Pfeilebewegen. Die beiden Verzweigungs-punkte (p + (n — ia^) werden dann aufden gestrichelten Wegen (3) und (4) indie Punkte <p±(2n — ß 1 ) übergehenmüssen. Es soll aber betont werden,daß, wenn im folgenden gemäß der obenerwähnten Möglichkeit stets angenom-men wird, die Verzweigungspunktecp + ß 1 verschöben sich in der in Fig. 3angedeuteten Weise, dies eine wesentlicheund notwendige Ergänzung der früherangegebenen Definition der Funktion Wist. Berücksichtigen wir nämlich unsereVoraussetzung, daß (U t ) und (£7 a ) ühersinguläre Punkte nicht hinübergezogenwerden dürfen, so werden wir jetzt folge-richtig mit abnehmendem F* die ge-nannten Integrationswege so, wie diesFig. 4 anzeigt, deformieren.
Wir wollen nun die gesuchte Dar-stellung der Funktion w = 9Î ( W) zu-nächst in dem Falle angeben, wo dieVerzweigungspunkte cp + ß 1 des Inte-granden von W in den Geraden3Ï («) = cp + n gelegen sind. Zu diesemZwecke müssen wir nur die Integrations-wege (F x ) und (CTg) in die beiden Gera-Fig. 4. den 3î(«) = 99 + 71 und das zwischen
1
11
M Î
i
(1)
1
1
1
I
1
I
II
__ <p+JZ
ÇP-7C^
r-i
1
Í2)
\
\(J)
1
11
11
Fig. 3.