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A. Rubinowicz.
eine neue Integrationsvariable a ein und erhalten so als Beitrag zumIntegral (13) den Ausdruck:
2 */(/•«
1
+2 rr — 2 r r cos ia)
L 1
í-(<p — rp+ir—ia)p 7..
71 —
i-(rp — <p — 7l — ia)
da.
Das Integral ist hier, wenn o den Radius der kleinen Halbkreise um dievier Punkte cp + n + i a í bedeutet, von — oo bis — a t — q , von — a 1 + Qbis a x — q und schließlich von a 1 -\- q bis + oo zu erstrecken. Die Wurzel(F*2 rr — 2 rr cos ia) 1 '" ist dabei nach der oben gemachten Festsetzungzwischen — a x + q und a 1 — o reell und zwar positiv, auf den anderenTeilen des in Rede stehenden Integrationsweges (wegen des Umlaufes umdie Verzweigungspunkte auf den kleinen Halbkreisen) aber rein imaginär.Auf dem zwischen den Grenzen — a 1 -f- q und a 1 — q verlaufendenStücke des Integrationsweges erhalten wir nun für unser Integral, wennwir es in ein Integral zwischen den Grenzen 0 und a, — o verwandeln,mit Rücksicht auf die Relation:
1
1 — e
Ua+ß)
+
1
(« — /?)
' + «"
,iß _ .-iß
1 =
cos a — oos /
+ 1
den rein reellen Ausdruck:
a,~e
hi
(r* + 2 rr — 2 rr cos ia)
X
sin — (< j> — <p +y)
sin (cp — <p — ji)
cos — (<p — <p 4- jt) — cos i — aX X
cos — (<p ■X
. n
■ cos i — al
da.
Die übrigen längs der Geraden ^)l(a) = q) + n verlaufenden Teile desIntegrationsweges werden, wie man jetzt sofort erkennt, einen rein imagi-nären Beitrag zu W liefern, in den Ausdruck für iv — 9Î ( W) also gar nichteingehen. Da die über die kleinen Halbkreise erstreckten Integrale mitabnehmendem q gegen 0 konvergieren, so wird der Realteil des Beitrages,den die längs der Geraden (a) = <p + n sowie die längs der vier kleinenHalbkreise verlaufenden Teile des deformierten Integrationsweges zu derFunktion W liefern, durch das Integral dargestellt:
(19)
öl
"-¿J
(r + 2 r r — 2 r r cos i a) '~
X
sin — (97 — (p -
. n
sm — ( q? — <p
■ 7t)
n . .n
cos ( w — œ -f JT ) — cos i — a/. 7.
71 .It
cos — (y — cp — it) — cos i — a
1 l
da.