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A. Rubinowicz.
Ersetzen wir nun hier mittels z-cosî «j = cos¿ C die Integrations-variable f durch z, so erhalten wir:
dz
m w _
( Z ' cos"' i Oj — 1 )
1
X
r I 1
. n - V . n \
l-(fp-tp-Tt) . %~{cp - rp + 71)
Li — e * -Z" 1 1 — e * -ZJ
i • „ --arccsh (zcoaioi) , . , ,—z =— : —
wobei Z = e * = (z- cos -f- \z~ cos - í a 2 — 1 ) *.
Jetzt ist der lim JF leicht zu berechnen. Es ist lim cos i a 1 = + oo
r=0 V— 0
und daher lim Z=0. Da schließlich lim 2rf-cosia l = — r" + (i — t)~
f=0 r=o
wird, so erhalten wir:
(23) lim W= ——==== f ~r == - .'= • 1 ;
r=0 ^ l/-r= 2 -h(i-i) 2 J ^(^-1)'= * V_ F «+ (*_*)?
1
Mit Hilfe von (22) läßt sich ferner noch unschwer zeigen, daß
d W dW-
lim — endlich und lim r —- = 0 ist. Damit ist nachgewiesen, daß W und
r = 0 dt r= 0 8r
somit auch w in r = 0 das durch 2*. geforderte Verhalten besitzen.
II. r* = 0. Da der von der Summe /S in (20) herrührende Beitragzu der Funktion w , falls er nur nicht verschwindet, sich auf dem Kegel F*vollkommen regulär verhält, so müssen wir lediglich noch das Verhaltenvon I auf r* untersuchen. Zunächst sehen wir, daß, wenn der Punktr, <p, t in den Kegel F* rückt, wenn also der Ausdruck F * gegen Nullgeht, das Integral I gegen einen im allgemeinen endlichen und von Nullverschiedenen Grenzwert konvergiert. Es ist ja nach (21):
(24) lim 1= lim /= j T
V ' r*= o /=0 4 X (rr)l*
sin — (<p — <p + ji) sin y (<P — <P — i )
cos — (<p — cp+n) — 1 cos — (<p — cp — it) — 1
*
Da die Funktion w außerhalb des Kegels schon durch die Summe S alleingegeben wird oder überhaupt verschwindet, so erleidet w in allen Punktenvon r* einen Stetigkeitssprung.
In dem folgenden Abschnitte VI werden wir mit Grenzwerten einigerpar tieller Ableitungen erster und zweiter Ordnung von I auf dem Kegel Foperieren. Es ist daher wichtig festzustellen, daß diese Grenzwerte endlichsind. Unmittelbar einleuchtend ist diese Tatsache für die Ableitungennach cp. Sie gilt aber auch für die Ableitungen nach r und t. Als Funktion
dl d" I
von y aufgefaßt (vgl. (21)) haben nämlich die Ableitungen — und in