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A. Rubinowicz.
angenommen sind und die dem Falle entspricht, daß r > 0 ist, derPunkt r, cp, t also innerhalb des Kegels T* liegt.)
Von den Integrationswegen (Oj) und( K¡ ) wird weiter vorausgesetzt, daß sieüber die im Endlichen gelegenen singu-lären Stellen des Integranden der Funk-tion W nicht hinübergezogen werdendürfen. Dabei sollen die von der Funk-
(p-Zjr-tßi
(ü
<P+ßiex,-Ebene
tion
herrührenden, auf der
l -a'/. —
i - cp
> y.
(p-t2
reellen Achse der «-Ebene befindlicheneinfachen Pole
(14J <p + 2r%
Fig ' 2 - (v4 0, + 1, ± 2, ...)
alle stets außerhalb des von (V t ) bzw. von (U„) umschlossenen Gebietesliegen. Von den unendlich vielen, durch die Quadratwurzel des Inte-granden bedingten Verzweigungspunkten:
a — cp + ß 1 -[-2fX7i (/t = 0, ±1, ±2,...)
(15)
ß 1 — arceos
r 2 + r-'-(¿ —2 IT
arceos
2rr
1
sollen sich aber die beiden
(16) <P + ß i uncl 9? — ßi
stets innerhalb (U^ bzw. (U 2 ) befinden, während alle übrigen Verzwei-gungspunkte der Wurzel insbesondere auch
(p — 2 n -f- ß i und 99 -(- 2 71 — ß 1
stets außerhalb der Schleifen (Z7 X ) und (£7 3 ) liegen sollen.
Das Vorzeichen der in (13) in dem Integranden auftretenden Quadrat-wurzel ist so festzulegen, daß die Wurzel auf der reellen Achse der«-Ebene, falls hier kein Verzweigungspunkt des Integranden liegt (vgl.unten), einen positiven Wert hat. Die zu den Verzweigungspunkten (16)gehörigen Verzweigungsschnitte sollen in der «-Ebene innerhalb (ZTJ bzw.innerhalb ( Z7 2 ) so ins Unendliche verlaufen, daß sie von diesen Integrations-wegen nicht geschnitten werden.
Wir wollen noch ausdrücklich darauf hinweisen, daß die Integrations-wege (£7j) und (U.,) und die Verzweigungspunkte q} + ß 1 -\-2/uti sich
. . . I y 2 Ç ^ ^ \
mit cp zugleich ändern, jedoch derart, daß, falls der Ausdruck = —