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Es empfiehlt sich, die Nan;en der Vertrarlensinänner (orts-üblich) bekannt zu machen. Es genügt aber nicht, das; der Vertrauens,mann sich zur Verfügung hält; vielmehr ist unerläßlich, dasz er allein Betracht kommenden Familien persönlich anspricht.
Die Erfahrungen, die man mit den bestgemeinten Bemühungenmacht, sind nicht immer gerade erfreulich, doch versinken dergleichenErscheinungen sehr rasch im Gedächtnis, roenn nach Schlutz derZeichnuugen eiu neuer Eeldsieg errungen ist und man sich sagen darf,daß man nach seinen Kräften zum Erfolg habe beitragen können.Im übrigen gibt es keinen Vertrauensmann, der nicht bestätigt,daß die freundlichen Ersahrungen immerhmDberwiegen. Auch eineWiederholung von Besuchen soll man sich nicht verdrießen lassen,roenn man nur halbwegs glaubt, auf schlieszlichen Erfolg rechnen zudärfem
Greift jeder Vertrauensmann seine Aufgabe uuter dem Gesichts-punkt an, daß es ganz allein an ihm hänge, ob die hell strahlendeMilliardenzahl herauskommt, die wir erstreben, stellt er seine Tätig-keit so ein, Wie Wenn er am Schlüsse Rechenschaft ablegen muhteÜber öas, Was er tat und hinterließ, weih er seinen Mitbürgern klarzu machen, daß das Bild unserer Wirtschaftskraft falsch wird, wennVersager in der Gemeinde sind, kurzum, weis? er jeden auf den Stand-punkt zu bringen, als komme es gerade auf ihu noch an, öann wieöüer Schlag Wieder ein wuchtiger sein, dann wird es uns erspartbleiben, daß die Feinde frohlocken und ihre teuflische Ernte glaubenreisen zu sehen.
II.
Der Werbenusschntz.
Er ist so wichtig wie eine Munitionsfabrik und sollte danachhandeln! Wo noch keiner besteht, müssen die Vertrauensmännerihn gründen, wenn nicht örtliche Gründe dagegen sprechen.
Namentlich Vertreter von Banken, Sparkassen und Kreditge-nossenschaften gehören wohl ausnahmslos in die Werbeausschüsse.
Manche Stadtvorstände haben vorbildlich gewirkt. Das könntewohl überall sein; jedenfalls sind sie gleichfalls in den Werbeausschuszzu bitten.
Die erste Beratung des Werbeausschusses wird der Frage zugelten haben, wie die Wertarbeit nach den örtlichen Verhältnissen