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Das Geld im russisch-japanischen Kriege : Ein finanzpolit. Beitrag z. Zeitgeschichte von Karl Helfferich / [Helfferich, Karl]
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135
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II, Japan . 1Z5

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konnte im September der noch nicht verausgabte Betrag den Erlösder letzten inneren Anleihe, etwa IM Millionen Rubel, kann« wesent-lich übersteigen, so daß die Ausgaben für den Krieg sich bis in denSeptember ans rund 1330 Millionen Rubel belaufen würdendassind 66^4 Millionen Rubel pro Monat, Die endgültige Abwicklung,insbesondere der Rücktransport der Truppeu, wird den zur Zeit nochfreien Nest jedenfalls absorbieren, und für die Wieoerherstelluugs-arbeiteu werdeu, wie oben (S. 118) bereits augedeutet wurde, neuegroße Summen erforderlich werden.

II. Japan .

1. Allgemeines über dir finanzielle Position Japans und die budgetäre Behandlung der Rriegsfmanzen.

Das Budget für 1903/04 (ordentlicher und außerordentlicherEtat) hatte die Einnahmen auf 251,7 Millionen, die Ausgaben ans244,8 Millionen Yen veranschlagt.

Die Durchführung dieses Budgets hat folgendes Ergebnis ge-habt-

Vor-anschlag :

Nechnnngs-nbschluß:

RechnungSabschlus!gegenüberVoranschlag:

Ordentlicher Etat:

(Millionen

Yen)

231,8178.5

224,2109.8

7,6

8.7*>

Einnahmenüberschnß . .

. 53,3

54,4

-i- 1,1

Außerordentlicher Etat:

Ausgaben.......

19,9. 06.3

30,079.8

-I- 10,1-l- 13,5

Ausgabenüberschuß . . .

, 40,4

43.8

- 2,0

Überschuß des Gesamtbudget

Z 0,9

10,0

-l- 3,7

Das Zurückbleiben der ordentlichen Einnahmen hinter dem Vor-anschlag beruht ausschließlich darauf, daß infolge der ungünstigen

^) Die Minderausgabe erklärt sich zum großen Teil daraus, daß für denDienst der Staatsschuld, siir den 42,4 Millionen Yen veranschlagt waren, infolgeverminderter Tilgung nur 36,5 Millionen Yen effektiv vernnsgabt worden sind.