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Das Buch von der Ehe / Francesco Barbaro.
(Deutsch von Percy Gothein)
Entstehung
Seite
95
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ANMERKUNGEN IL

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ZWEITER TEIL:

1 Juno Gamelia. "Ilpa(»('''l^a kommt in dieser Verbindung nur bei Eusthatiospag. 1156, 46 (nach Stephanus, Thesaurus linguae graecae) vor. Da aber f afrrjXcoc; =nuptialis, so stammt die Zusammenstellung möglicherweise von B. selber.

2 Plut., Conj. praec. 27.

3 Plut., Lacaenarum incertarum apophth. 23.

4 B. hat die Erzählung Plutarchs falsch verstanden (Conj. praec. 18). Dort wird einejungverheiratete Frau gefragt, ob sie sich schon dem Manne genähert habe (ei YjOYj&v8pl icpooeXriXuO-Ev), worauf sie: Ich nicht, aber er mir. So, fährt Plutarch fort, solldie Hausherrin abwarten, bis der Hausherr beginnt. Da von Beilager, nicht von Reisedie Rede ist, ist B. s Wiedergabe von itpoaepyeafrai mit proficisci unzutreffend.

5 Bei Plutarch , Conjug. praec. 37, geht der Befehl von den griechischen Feldherren desjüngeren Cyrus aus.

6 Plut., Conjug. praec. 37.

7 Ebendort 45.

8 Plut., De recta ratione audiendi 38 B.

9 Plut., Alexander 42. Diese Anekdote ist bei Plutarch schöner erzählt als bei B.

10 Plut., Conjug. praec. 40. Plutarch zitiert nach Euripides, Andromache , Vers 930.Hermione , einzige Tochter des Menelaus, Gemahlin des Neoptolemus und später desOrestes .

11 Bei Plutarch , Conj. praec. 71, knapper erzählt. Die Mühle war der Strafort fürrömische Sklaven. Barbaro hat es Freude gemacht, sich unter einem seiner venezia-nischen Schiffahrtsgleichnisse (vgl. über diese Vorliebe P. Gothein, F. B. Seite 233)die in das fremde Ehebett heransegelnde Nebenbuhlerin vorzustellen.

Ha Euripides, Medea 190 fr.

12 Juno, cui <vincla jugalia curae>. Vergil , Aeneis IV, 59.

13 Homer, Ilias H, 205 und 209; Plutarch , Conj. praec. 38.

14 Val. Max. n, 1, 6.

15 Plut., Conjug. praec. 43. Melanthus (Plut. MeXav&o^) eigentlich Melanthios, grie-chischer Maler.

16 Plut., Reg. et imp. apophth., Philipp. 30.

17 Nach Cicero, De officiis 11, 12, 43 und Xenophon , Memorabilien I, 7 u. 11, 6 Ende.

18 Cicero , De officiis 1, 17, 56.

19 B. scheint den von Plutarch ohne Ortsangabe berichteten Brauch zu seiner Zeit inTos-cana wiedergefunden zu haben, das er seiner Schreibgewohnheit zufolge Etruria nennt.

20 Plut., Conjug. praec. 5 und 6.

21 Nach Xen., Cyrop. Buch IVvil. Abradatas,' Fürst der persischen LandschaftSusiana, anfangs mit den Assyrern im Kampfe gegen Cyrus. Auf Veranlassung seinerin persische Gefangenschaft geratenen Gemahlin Panthea wird er Cyrus' Kampf-genosse und fällt gegen die ägyptischen Bundesgenossen der Lyder.

22 Herodot, Hist. 11, 1.

23 Plut., De lib. educ. 1 c/d.

24 Plut., Dionzi.

25 Xen., Cyrop. m, 1, 41 f.28 Homer, Ilias Z, 429 f.

27 Ebendort, X, 460463.

28 Plutarch , De mulierum virtute 257, erzählt die Geschichte der Camma und desSinorix aus Galatien, nicht aus Gallien , wie bei B. Die Anrufung me dius fidius«bei Gott » bezieht sich auf Fidius, den Gott der Ehebündnisse.

29 Plut., De mul. virt. 20 (257 e). Electra war eine wohlgestalte und gesittete Sklavin,die von Stratonica gekauft wurde.

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