ANMERKUNGEN II.
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82 Sophokles, Aiax, 293. .. .^ovatSt y.6op.ov 4| oL-j-"^ <pepet.
53 Das Wortspiel, das Barbaro anwendet: matrimonium Patrimonium, ist im Deutschen nicht gut wiederzugeben.
ra a Die lateinische Bezeichnung der Gewänder läßt sich im Deutschen nicht so präziswiedergeben: Quis pontificem sago amictum, vel in litterario auditorio laticlavo suc-cinctum, vel in equestri certamine togatum, sine risu videre poterit ?
54 Xen., Cyrop. II, 4, 1—6.
55 Plut., Conjug. praec. 26.
56 Macrobius 11, 5, 5.
57 Terenz, Eunuch. I, 1, 79: nostri fundi calamitas.
68 Barbaro:. .. ne calceis patriciis uterentur; Plutarch,Conj.praec .: !>Kohr\\i.a.aiy pr[G% i a.inätpiov oüy. vjv. B. hatte entweder einen verderbten Text oder er hat das näxptov(= herkömmlich) falsch aufgefaßt.
69 Plut., Conjug. praec. 30.
60 Die Stelle bleibt unklar. Barbaro: Quis ignorat, quantum utilitatis Romanis attu-lerit aliquando huiuscemodi magnificentia, ex qua gravissimo bello Punico pecuniamAppia lege civitas ipsa conflavit. Es gibt im Punischen Kriege kein Appisches Gesetz,nur ein Oppisches. Ein Jahr nach der Schlacht bei Cannae fand man in Rom den An-blick herausgeputzter Frauen unerträglich, und der Volkstribun C. Oppius brachte einGesetz ein: ne qua mulier plus semiunciam auri haberet neu vestimento versicoloriuteretur.... Dieses Gesetz gegen den weiblichen Luxus, von dem Livius xxxiv, 1und Valerius Max. ix, 1, 3 berichten, stimmt aber nicht mit Barbaros Angaben überein.
61 Augustinus: De bono conjugali 3.
62 Val. Max. ir, 1, 5.
63 B.: nunc feminis Syris. B. hat die Humanistenangewohnheit, die in neuerer Zeit ge-wandelten Landschafts- und Völkernamen mit den antiken Bezeichnungen zu nennen.So spricht er von Etrurien, wenn Toscana gemeint ist, von Gallien, wenn die Lom-bardei (Gallia cisalpina) bezeichnet werden soll. Erst sein Freund, der HistorikerFlavio Biondo , hat mit diesem Brauch gebrochen. Hier sind nicht die alten Syrerinnengemeint, sondern die verschleierten Türkinnen der neueren Zeiten.
64 Gell, x, 23, 1-5.
65 Pausanias, Descriptio Graeciae n, 23, 8: TtX-rjatov 8e toü Aiovüaou na\ 'A<ppo8i'xY]cvaoc. eouv Oöpaviac,. ■
66 Cicero , De finibus 11, 6, 18.
67 Herodot, Histor. 1, 211.
68 Val. Max. IX, 1 und Livius xxm, 18 Ende.
69 Plut., De esu carnium 995 b/c.
70 Plut., Demetrius 1, 889a und Vergerio pag. 455.
71 Homer, Ilias Z, 261.
72 Die wichtige Aristotelische Stelle über die Fähigkeiten von Mann und Weib stehtin der Politik A 13, 8: . ,.v.al oby 4] aurrj aiutppoaovY] fuva.iY.bz *al &v8pöc., of>8'&v8psia Y.al Stxa'.oaovr], xa&aTCEp ujsto 2(uxpäxf)c, aXX' 4) pi.sv cep^tv.Y) ävSpsta 4|8' öitf)pe'cwf|. Vgl. auch Aristoteles : Oeconomica A, 3, 4. Über die physischeUnterlegenheit der Frau nach Aristoteles vgl. oben Anm. 1, 45 a.
73 Plut., De üb. educ. 2A.
74 sumptuosae Tarquiniarum deliciae kann heißen .. .der Tarquinierinnen (Frauenaus Tarquinii) oder der Tarquinius-töchter (Töchter der römischen Könige Tar-quinius).
75a Macrobius II , 9 und 10. B. bezieht sich auf Zwei laszive Witze, die Julia, dieTochterdes Augustus, und eine andere römische Dame sich erlauben. Die Dame wundert sich,warum die Kinder der Julia dem Agrippa , ihrem rechtmäßigen Manne, alle ähneln und