jene Welten hat, die man Ideen nennt. Und nun, meine Herren,sowie der Mensch seine eigentümliche Form hat, die des mensch-lichen Geistes, so hat auch die Demokratie ihre eigene Form,und die ist die Republik !“
Und nun denken Sie sich diesen Ton und Schwungauf vier breiten Spalten, jede von 140 Zeilen, durchge-führt, und erlauben Sie mir die Frage, ob nichtvielleicht der Extra-Abdruck aus dem „FrankfurterJournal“, Verlag von Heinrich Keller und Druck vonReinhold Baist, durch Jemanden veranstaltet sein möchte,der uns an diesem schlagenden Beispiel zu zeigen hofft,wie man diesseits der Pyrenäen nicht mehr von solcherPolitik schöner Seelen leben kann? Denn geht nichtgerade auch die Kunst unserer allerradikalsten Frei-heitsmänner noch mehr nach Brot, als die jeglicheranderen? Würden nicht gerade sie auf solche hoch-einhertrabende Betrachtungen mit Hohn antworten,dass davon dem Volke Nichts in den Magen kommt,und dass es sich um viel nüchternere Untersuchungen,vor Allem um Tagelohn und Nachtquartier handelt?Und der ehrliche Castelar seinerseits, wird er sichnicht aus Leibeskräften dagegen wehren, solchen Re-publikanern als Fahnenträger voranzugehen, die je nachCoalitionsbedürfniss bald unter die Lassalleaner, baldunter die Ultramontanen sich zu mischen für guthalten? Wir Andern aber, was sollen wir aus der-