Teil eines Werkes 
2 (1898) Beiträge zur Geschichte der deutschen Geldreform / von Karl Helfferich
Entstehung
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2. Im 16-Thalerfuß geprägte 1-Thaler- und ^s-Thalerstücke mark-gräflich Ansbacher und Bayreuther Gepräges; eingelöst zu bezw.

Mark.

(Das Zweidrittelstück dieses Fußes entsprach an Feingehalt genaudem Gulden des 24-Guldenfußes. Die Stücke wurden indes eingelöst zumgleichen Wert wie die Stücke des süddeutschen 24'/2- bezw. 52^/2-Guldenfußes.)

3. In der Zeit von 18281831 geprägte Badensische 100- und10-Krenzerstücke; eingelöst entsprechend ihren: Nennwert.

Völlig aufgegangen in die bestehenden Systeme des 30-Thalerfußesund 52'/2-Guldenfnßes waren die Münzen des ehemaligen 14-Thaler-fußes und 24Vs-Guldenfußes.

Der 24V2-Guldenfußentsprach in der Stückelung und Legierung der Stücke genau dem 52Vs-Guldenfuß, durch welchen er ersetzt wurde. Der Feingehalt seiner Stückewar um ca. 0,22°/» größer. Die Scheidemünzen wurden seit 1837 all-gemein im 27 Guldenfuß ausgeprägt.

Der 14-Thalerfußwar zu Begiun der Münzreform noch durch folgende, großenteils seitEinführung des 30-Thalerfußes nicht mehr geprägte Stücke vertreten.An Kurantgeld:

Das Doppelthalerstück*. Das ^ Thalerstück.

Das Einthalerstück*.Das 2/3 Thalerstück.Das Thalerstück.Das '/s Thalerstück*

Das Vis Thalerstück.An Silberscheidemünze:Das '/12 Thalerstttck*.Das '/lg Thalerstück*.Das V24 Thalerstück.

Das V?2 Thalerstück.(Die nach Einführung des 30-Thalerfußes noch geprägten Stücke sind_ durch einen * bezeichnet.)

^ Die Prägung des '/i?-Thalerstückels als Knrantmllnze war nach dem WienerMünzvertrag von 18S7 nicht mehr gestattet. Trotzdem prägte Hannover nochThaler in diesen Münzen; siehe S. 86.

Das !/-- Thalerstück.

Das Vs Thalerstück*.Das Thalerstück.

Das >/'i2 Thalerstück!.

Das '/s° Thalerstück*.Das -/ts Thalerstück*.Das >/'°<» Thalerstück*