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Frage ausfindig zu macheu, die nicht unzählige Male bereitsbeantwortet wäre, soweit dies überhaupt möglich ist.Stng-nmg der Aber nicht nur dies. Die Schwierigkeiten, welche denSchwierigkeiten >» c^lMxri Konferenzen unüberwindlich gewesen waren, haben
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sich un Laufe der Zeit rmmer mehr gesteigert, und sofand sich die Brüsseler Konferenz, die erst neuerdings getagthat, der ungeheuerlichen Aufgabe in ihrer ganzen Größegegenüber. Die erste der zwei Pariser Konferenzen hattenoch mit einem Niedergang des Silbers zu rechnen,welcher, verglichen mit dem heutigen, als ein mäßigerbezeichnet werden kann. Das ehemalige Verhältnis warum etwa Ili Prozent zurückgegangen. Heute, wo dasehemalige Verhältnis von 1:15^/2 um nahezu 40 Prozentverändert ist, wäre die im Prinzip schon unlösbareAufgabe auch quantitativ ins Unfaßbare gesteigert.Man braucht bloß die Formel auszusprechen, daß nachden« bimetallistischen Begehren ein internationaler Beschlußden Preis des Silbers auf dem Londoner Edelmetallmarktvon etwa 37 Pence per Unze auf 61 hinaufdekretiereu soll,um die Absurdität eines solchen Unterfangens zu kennzeichnen.Auch haben sich ebendeshalb diejenigen Verteidiger desSilbers, welche nicht keck genug sind, ein solches Kunststückzu empfehlen, zu bescheideneren Ansprüchen herabgestimmt.Entweder verzichten sie darauf, das alte Verhältnis zwischenSilber und Gold zu Grunde zu legen, oder sie verzichtenüberhaupt darauf, die Doppelwährung durchzusetzen undwollen sich damit begnügen, wie man sich ausdrückt, demSilber einen breiteren Platz zu verschaffen und dadurchseinen Preis zu heben.Neue Vorschläge Es ist vorgeschlagen worden, die Doppelwährung, stattM W-rtreiation. nie früher auf dem Fuß von 1! 15V-, auf dem Fuß von 1: 20
Der Antrag ^ ' ^. " ^- ^ , .5 ^
Ackermann, oder, nne neuerdings geschehen ist, sogar von 1125 zuregeln. Aber abgesehen davon, daß diese Vorschläge alle