Die
Kommanditgesellschaft
Die Particularrechte, den regelmäßigen Fall vor Augenhabend, sprechen diesen Grundsatz schlechtweg auö°. Die-ser Grundsatz leidet dann keinen Abbruch, wenn die Hand-lung insolvent wird, und das Commanditenverhältniß,nämlich die Person des Commanditisten und die Größeseines Einschusses nicht bekannt gemacht worden ist ebenso wenig dann, wenn der Commanditist zwar als solcher,aber ohne die Größe seines Einschusses genannt ist/.
aus der Person des Komplementärs den Commanditisten be-langen können, also als Cessionare durch die Einreden, wieder Cedent, getroffen werden.
5) Privilegium K. Friedrichs III. für Nürnberg von 1464.
(Gengler d. Pr. R. tz. 111. S. 497. 498.)
Nürnberger Reformation von 1564.Titel XVIII. Gesetz!.
Frankfurter Reformation von 1611. Art. 12.
Lüneburgcr Reformation von 1679. Titel 23.
Augsburger W. O. von 1778. Kap. II. tz. 2.
Baiersche W. O. von 1786. tz. 4.
Preußisches Landrecht §. 652.
Russisches Manifest v. 1867. Art. 3. (v.Bunge §. 129.)
tüoäö äo Liommsrea. Xrt. 26.
Rheinisches Handelsgesetzbuch. Art. 26.
Badisches Handelsrecht. Art. 26.
Österreichisches Gesetzbuch. §. 1264.
Ko^olamsuto provvisorio. Xit. 25.
tüöäiKc» cliz eomoroio. Xrt. 273.
Locli^o eowmsreia.1. Xrt. 556. 580. 581.
^Vetboslr van Xooplumäsl. Xrt. 20.
6) So wollen es, nämlich Hastung mit dem ganzen Ver-mögen, Pöhls tz. 98. Mittermaicr 5te Aufl. tz. 556. Xo. V.(anders 6te Aufl. H. 556. Xo. IV.). Allein warum sollen dieGläubiger, welche, die Commandite nicht kennend, nur demCredit des Complementars trauten, deshalb weitste mehr vor-finden, als sie voraussetzten, nun noch mehr verlangen dürfen?
7) Man sagt wohl: der Commanditist müsse dann mitsei-