Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1854)
Entstehung
Seite
329
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Xo. 6972. limitirt seinen Satz hinterher so, daß er so gutwie zurückgenommen ist.

3) Bender Nr. 5. Pöhls S. 191.

4) Narguarü lid. III. oap. IX. Xo. 6368. Kti'Aoollg,a. a. O. Xo. 7886. Og.ss.rsAis I. äiso. 1t). Xo. 121. S. 69.Bender Nr. 3.

5) Bender Nr. 6. Narguarä lik.II. oap. IX. Xo.4549.

5s.) Vgl. oben §. 78. Note 1.

5d) Brinckmann H. R. tz. 74. Note 8.

So) So auch das O.A. G. d. v. sr. St. D. Bremer Samm-lung Bd. 2. Heft 2. S. 171176 (theilwcise in SeuffertArchiv Bd. 3. Nr. 143. S. 169.176) und Hamburger Samm-lung Bd. 1. Nr. 167. S. 1639 1 166. (theilwcise in Seuf-fert Archiv Bd. 3. Nr. 25. S. 33.)

) Diese »verneinende Theorie" bestreitet Michelsen dieHausmarke. Jena 1853. S. 6468. Soweit ist seine Mei-nung klar. Es wird genügen, zum Schutz des im Text auf-gestellten Satzes auf die wiederholte Billigung desselben vonSeiten des lübeckcr O. A-G. zu verweisen. Vgl. die vorigeNote. Damit wird sich auch die Behauptung erledigen, daßder Satz »aus Vorneigung für römischrechtliche Jurisprudenz"(Nein!) und »Abneigung gegen eine sogenannte symbolische Tra-dition" (Ja!) aufgestellt sei, und daß für den Satz »kein kun-diger Kaufmann seine Stimme geben werde" (Doch!) Das

gang der Gefahr^. 3. Es gebe eine Vermuthung desEigenthums^ 4. Es bestimme bei einem Verkauf der-selben Sache an Mehrere den Vorzugs 5. Es enthalteeinen Empfang in dem Sinn ^ von Billigung der WaareDenn alle diese Verhältnisse: Befitzerwerb, Übergang derGefahr, Beweis des Eigenthums, Vorzug unter mehre-ren Käufern, Anerkennung der Empfangbarkeit, bestim-men sich nach ganz andern factischen Voraussetzungen,als nach dem Aufsetzen oder Vorhandenseyn des Zei-chens Das Zeichen kann also nur Bedeutung haben,