§. N5. Das Zahlungsmandat.
dem Empfänger er also zu prüfen hat. Die Zahlungan den Unrechten steht auf Gefahr des Mandatars esmöchte denn der Mandant diese mandatswidrige Zahlungratihabirt haben oder vielmehr binnen paßlicher Zeitnicht protestirt habend Soweit aber das dem UnrechtenBezahlte dem Mandanten zu Gute kommt, ist der Man-datar außer Verantwortung Der Mandatar kann sich,ist er über die Legitimation zweifelhaft, die Rückforderung,falls nicht dieser Empfänger genehmigt werde, vorbehal-ten 5. Wenn die Zahlung als eine von dein Man-danten dem Dritten gemachte gelten soll, nicht suo nomino,sondern Namens des Mandanten zahlen Es kanndann aus denselben Gründen, aus welchen eine direct vomMandanten gemachte Zahlung angefochten werden kann,auch die Zahlung des Mandatars angefochten werden; eskann auch natürlich die anfechtbare Zahlung nicht die Wir-kung haben, wie die zu Recht beständige, und was die
5) 4. 34. A. 4. 4>. äs solutiouibus (46. 3.).
6) 4. 12. pr. H. 4. O. äs solutiouibus (46. 3.) 4. 12.(1.soä. (8. 43.).
7) 4. 13. v. soä.
8) Vgl. 4. 34. H. 9. O. äs sslutioräbus (46. 3.).
9) 4. 14. pr. 4>. soä.
19) Vgl. l. 4.82.4. äs )urs äotiuin (23. 3.). — 2.4.5.A. 9. 4. soä. — 3. 4. 52. A. 16. 4. äs turtis (47. 2.). —4. 4. 25. 4. äs äouationibus (39. 5.). — 5. 4. 9. A. 8. 4.äs R. 0. (12. 1.) uso äubitari, gnin, si msam psouuiam tuonomins, vobintats tua, äsäsro, tibi aäguiratur obliZatio, ouroeottiäis srsäituri xssuniam mutuam, ab alio xosoamus, utuostro nomins srsäitor (msus st) tuturo äsbitori uostro. Liesentweder: nomins ersäatur (uturo, oder nomins srsäitor MSU8äst (utnro. (vgl. 4,. 15. I). soä.). — 4. 32. 4. äs It. 4.(12. 1.).