Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1854)
Entstehung
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Die Zahlung.

letztere bewirkt hätte, ist bei jener wenigstens nicht nachallen Seiten hin, oder wohl nach keiner Seite hin er-reicht"' 6. Die Zahlung so bewerkstelligen, daß dasgezahlte Geld bei dem Dritten auch sicher verbleibt, alsonamentlich nicht dieser wegen Ansprüche Dritter tenent istWenn er gezahlt hat, muß er sofort den Mandanten da-von benachrichtigen II. Das factisch von dem Manda-tar an den Dritten gehende Zahlungsobject gilt juristischals zuvor in den Besitz des Mandanten und dann an denDritten gegangen". III. Der Mandatar, welcher nichtzahlt, muß mimclati uetioiio hasten nämlich das In-teresse ersetzen

§. "6.

Revalirung.

I. Revalirung. Der Mandatar, welcher auftragömäßig

11) Die Verhältnisse des einzelnen Falles bestimmen, wiediese Regel sich concret herausstellt. Interessant ist das Ver-hältniß der I,. 51. Z. 1. v. äs xaetis (2. 14.).

12) Z.B. er zahlte mit fremdem Geld H. 19. Z. 1. v. äsK. d. (12. 1.); oder er zahlt mit geborgtem Geld, aber unterVerhältnissen und auf eine Art geborgtem, daß der Dritte demDarleiher verhaftet ist. d,. 22. Z. 8. v. manäati (17. 1.).

13) I>. 29. tz. 3. v. manäati (17. 1.).

14) 1. d. 3. H. 12. 13. O. äs äonationibus intsr V. stII. (24. 1.) I-. 15. v. äs L. d. (12. 1.). 2. I.. 19. I).äs )urs äotium (23. 3.). 3. D. 19. A. 5. D. Let. Vsl-Is)anum (16. 1.). 4. I-. 57. Z. 1. v. äs esnä. inäsbiti(12. 6.). 5. H,. 44. xr. O. äs lurtis (47. 2.) H. 18. O.äs eonäistions lurtiva (13. 1.).

13) 1^. 5. Z. 1. 1^. 6. Z. 1. I-. 22. tz. 7. O. manäati(17. 1.).

16) I,. 8. §. 6. v. mauäati (17. 1.) I-. 38. tz. 23. v. äsV. 0. (45. 1.) 12. H. 10. O. manäati (17. 1.)