Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1854)
Entstehung
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Die Zahlung.

will ein Darlehen vom Mandatar aufnehmend 5. DerMandant schenkt und borgt wieder, die Auszahlung anden Dritten beordernd d Danach können die obigenSätze eine Modifikation erleiden. II. Das Verhältnißdes Mandanten zu dem Dritten kann sehr mannichfacherArt seynd III. Aus dem Zahlungsmandat erhält derDritte weder gegen den Mandanten noch den Mandatareinen Anspruchs

Dritte Abtheilung.

Das Ein cassirungsmandat.

§- "9.

Das Eincassirungsmandat.

I. Der Eincasfirungsmandatar, Mandatar oder Com-miffionair zum Jncasso, soll eine Summe eincassiren, näm-lich entweder eine Summe oder eine Schuld sich von demDritten auszahlen lassen. Er soll die Summe entwederlediglich zum Vortheil des Mandanten erheben, um siedarauf diesem auszukehren, erster Fall; oder auch*

4) I.. 19. tz. 5. v. all Set. VsIIH. (16. 1.).

5) Ohne Hereinziehen des Dritten hat den Fall I,. 33.H. 1. O. lls llonationidus (39. 5.)novum llominiuin guasri-tur" und genauer I,. 29. O. äs R. (l. (12. 1.).

6) Z. B. 1. llonaturus. 1^. 34. h. 7. O. äs solntionidus(46. 3.). 2. ersllitori, katuro llsditori. 1^. 49. O. soll.3. ut per sum sidi raittsrentur. 4,. 89. 1. O. soll.

7) 1^. 53. O. tamilias sroiseuullas (19. 2.). I,. 9. H. 4. O.lls R. v. (12. 1.). Bei der Schenkung ist eine Ausnahme.4,. 3. 0. lls llonatiosidus gaas sud mollo (8. 55.).

^) Dies bedeutende Wort fehlt in der ersten Auslage durcheinen Satzfehler.