Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1854)
Entstehung
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Die Zahlung.

mannichfaltige Titel unterliegen, wonach sich die Wirkun-gen derselben verschieden gestalten. Für das Handelsrechtintercessirt die Session" vorzugsweise insofern, als ihr derVerkauf eines nommi, oder die Absicht, eine Forderung desCessionars zu tilgen, unterliegt. I. Session als Verkauf einesN0M6N. 1. Zum Verkauf seines nomen kann kein Gläu-biger gezwungen werden 2. Auch bedingte und betagteForderungen können verkauft werden Z davon ist der be-dingte Verkauf einer unbedingten Forderung zu unterschei-dend 3. Die Accessorien der Forderung gelten als mit-verkauft °, namentlich das Pfandrecht", und die Bürg-schaft d 4. Der Cedent ist zur Gewährleistung in derMaaße verpflichtet, wie der Verkäufer einer Sache, dasImkere lieere stellt sich namentlich so: die Forderungmuß existiren Z d. h. der eessus wirklich Schuldnerder Cedent zur Session berechtigt", und die Forderungnicht durch Einreden, von der Forderung selbst oder ansder Person des Cedenten hergenommene, kraftlos seyn 'dDer Cedent kann sich von dieser s. g. Haftung äe veri-

2) OääiKo äs eomeroio. ^rt. 382- -385.

3) I,. 5. 0. äs solutioiiibus (8. 42.).

4) I,. 17. O. äe Nersä. vevä. (18. 4.).

5) I.. 19. v. eoä.

6) OoäiAo ooramereial. ^.rt. 495.

7) I.. 6. v. eoä.

3) I,. 23. v. eoä.

9) k,. 74. 3. O. äs svietiouidus (21. 2.). (loäiAo eoin-mereial. 496. Seuffrrt Archiv Bd. 2. Nr. 32.

19) k>. 4. O. äo Nsreä. (18. 4.).

11) I,. 8. O. eoä.

12) 1.. 112. 0. äo R. ä. (50. 17.). I.. 27. 28. v. äo

oviotiovidus (21. 2.).