XVI
Juhaltsvcrzeichuiß.
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III. Die handelsrechtlichen Zwischenbildungen.Kaufmännisches Deckuugsrecht.
Die geschichtliche Entwickelung und das DeutscheHandelsgesetzbuch.
§. 96. Innere und geschichtliche Gründe, welche das kaufmännische Dcck-uugSrecht hervorgerufen haben. Dasselbe ist ein Surrogat fürdas vertragsmäßige Pfandrecht. Das leitende Princip des Deck- .ungSrechtö. (Not. 1—9). Die Römischen Analogieen nnd derHandelögcbrouch: in Italien — das zum Conipcnsalionörecht erho-bene Netentionsrccht (Not. 10. II. 11s). Das gesetzliche privi-legirte Pfandrecht des Schiffers am Frachtgut (Not. 12). DieKompensation, insbesondere im Markt- und Meßverkehr nnd imContocorrent. (Not. 16. 17). Kompensation wegen nichtfälligerForderungen im Concurse (Not. 18). Die Deutschen Statuten,Wechselordnungen, Fallitgesetze und Landesgesetze; Normalfall:das Deckungörecht des Verkaufscommissionärs (wegen der durchWechselacccpt oder Wechselzahlung auf das Commissionsgnt ge-leisteten Vorschüsse (Not. 20-36 s). Das Französ. R. (Not. 37— 43); neuere Handelsgesetze (Not. 44. 45 s); Holländisches R.(Not. 4ö); das Englisch-Amerikanische Recht (Not. 46). DasPreußische Recht insbesondere (Not. 47—56). — Der Deutsche Rechtsznstand vor dem D.H.G B. (Not. 57—59). Die Vorar-beiten des DH.G.B.'s. Insbesondere der Ocsterreichische Entwurf(Not. 60—79). Fortbestand des Netentionsrechts nach den Grund-sätzen des bürgerl. Rechts — des particulären kaufmännischenDeckungsrechts (Not. 60—33). Das gesetzliche „Netentionsrecht"des H.G-B's. gilt auch neben den „gesetzlichen Pfandrechten"des H.G.B's. (Not. 84). Dogmalisches Verhältniß der „gesetz-lichen Pfandrechte" und des „gesetzlichen Netentionsrechts" desH.G.B.'ö zu einander und zum Couventionalfaustpfand (Not.65. 86)........... 996
1) Die gesetzlichen Pfandrechte des DeutschenHandelsgesetzbuchs.
§. 97. H.G.B. Art. 374. 382. 409. 624. 1) Gesetzliches Pfandrecht.Verwandtschaft mit dem Conventionalfaustpfandrecht. Gleichstel-lung in deu Eiusühruugsgesetzcu (Not. 1 — 8). 2) Anwendungvon H G.B. Art. 306. (Not, 9—14). 3)Nur wegen connexerFordernngen (Not. 13. 14). 4) Gewahrsam des Pfandgläubigerö(Not. 15—2V). 5) Im Concurse uud anderen Gläubigern gegen-über (Not. 21. 22). 6) Befriedigung aus dem Pfande (Not. 23—25). 7> Der Pfandvcrkauf (Not. 26—36). 8) Die Nangord-