Erster Abschnitt.Die Sachen.
Can. I. Eigenschaften.
I. Die Qualität.
Gattung, Art, Gütc. Individuelle — Gattungs-Bestimmtheit. Vertrctbarkeit. — V erbrauchbarkeit.
§- 61.
Sache ist das körperliche Gut, ein sinnlich wahrnehmbarerund, nach dem Recht der heutigen civilisirtcn Völker, unbeseelter Ge-genstand'). Das Wesen jeder einzelnen Sache bestimmt sich durchihren Stoff, ihre Form, ihre wirthschaftliche Bestimmung und Ver-wendung — und zwar vorwiegend bald durch den einen, bald denanderen dieser Factorcn?). Jede einzelne Sache ist aber nur die
1) kicero ?op. L: les, qu->o sunl — ause cerni tanxique possunt —. Ge-gensatz! qusrmn rei-um nu»um s»best qu^si corpus. Kaius II 12, entspr.I. 1 Z. I. 0. rer. 6iv. l2,1) — coipoisles luie sunl, quae lsnxi >>os-8»ilt —. I. 222 v. äe V. L. ^S(>, IS) — corpois —.
2) Im Gebiet deö Sachenrechts erscheint als vorwiegend die Form: Höl-zerne, marmorne, eiserne Tische, leinene, wollene, seidene Kleider.I. 26 pr. v. ile ^. k v. (4l, l) — cupresseuin aut Isnvum corpus. DerStoss erscheint nur als Eigenschaft der in bestimmter Form gedachtenSache. Daher: andere Form, andere Sache: Trauben—Most, Oliven—Ocl,Bretter—Tisch, Nachen. Daraus beruhen insbesondere die Principien von