Teil eines Werkes 
Bd. 1, Abth. 2 (1868) enthaltend die Lehre von der Waare
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Abschn. I. Die Sachen. Cap. I. Eigenschaften. §. 61. Die Qualität. 539

chen sind darum regelmäßig nur als Species, vertretbare sehr häufigals Zenus Gegenstand der Obligation^). Allein, wie nichtvertret-barc Sachen auch generell versprochen werden können?°), so umge-kehrt vertretbare Sachen individuell^). So ist es nicht allein un-genau, sondern höchst verwirrend, die vertretbaren Sachen Gattungs-sachen zu nennen; mit solcher Bezeichnung verknüpft sich leicht diesehr gewöhnliche aber völlig verkehrte Jdentificirung der durchausverschiedenen Gegensätze: Vertretbarkcit und Nichtvertretbarkeitgenerelle und individuelle Bestimmtheit^). Vertretbarkcit heißt: das

§. 345. 371. v Savigny, Oblig. I. S. 402. Mommsen, Beiträge iS. 65 fs. Ubbelohde, die Lehre von den nntheilbaren ObligationenS. 33.

25) Daher der häufige Gegensatz von corpus oder Species und der quantitssvertretbarer Sachen, z. B. I. 30 §. I. 5. I, 34 §. 36. 0. cie lex. I (30).I. 9. 19 §. I. äe suro (34. 2). I. 15 Z. 4 0. üe usutr. (7, I). I. 94§. 1 ile solul. <46. 3). l. 21 öe pact. lioi. (23, 4>. I. 19 §. 2 v. 6eeoml. inck. (12, 6). Weil bei vertretbaren Sachen die blos generische Be-stimmtheit die Ncgel bildet, so wird der Ausdruck xenus meist nur da ge-braucht, wo nichtverlretbare Sachen nur generisch bestimmt sind, z. B.I. 54 pr. I. 2 Z. 1. >. 117 üe V. 0. (45. 1). I. 37. 110 >Ie lex. I (30).

26) z. B. I. 2 §. 1. I, S4 pr. I. 74. 75 pr, §. I. 2. I, 117 l!e V. 0. (45, I).I. 13 Se ^ure äst, (23, 3). I. 37 pr. I. »5 §. I. 2. I, 71 pr. I. 110 <Zelex. I (30).

27) So wird in der Legatenlehre das Legat sungibler Sachen ohne Rücksichtauf individuelle oder nur generische Bestimmtheit abgehandelte IN. v. äetritico vlno, oleu (33, 6), während das Legat anderer nur generisch ver-machter Sachen an sehr verschiedenen Orten, Auch sonst wird, wo erfor-derlich, scharf geschieden: krsxin. Vatlc. K. 16 mille sinplwrüs cor-pore no» ciemonstrsto. I. 30 §. ö. 6. I. 34 §. L6 I. 47 §. 1. I. 51.I. 103 8. 10 lle lex. I (30). I. 8 §, 2 äe lex. II (31). I. 6 ff. 6e tri-tica (33, 6>. I. I 8 öe Svte proel. (33,4). I. 34 pr. lis ->uro (34, 2).I. 1 §.7. I. 30 §. 3-5 -><i lex. ?->>eiii. (35, 2). I. 37. 75 §. 5 cle V. 0.(45, 1). I. 94 §. 1 6e solut, (46, 3). I. 24 ciepos. (16, 8). >. 22 tz. 7msntl. (17, 1). >. 78 4 <!e ^jur ciol. (23. 3). I, 1 §. 1 äe ?. et L.ll8, 6). I. 2 c. enii. (4. 48) I, 12 L. äe ^. L. V. ,4, 49). Ein wich-tiger Fall ist der s. g. Kanf in Bausch und Bogen. Es werden mehrereSpecies, und zwar meist vertretbare, um einen GcsammtPrciS verkauft:>. 4 §. I. 2. <Ie ?. et c. (18. 6). I. 35 §. 5. 6. I. 62 §. 2 <!e v. L.(13. 1>. I. 2 e. cle ?. et 0. (4, 46,. S. auch Not. 32.

23) Für diese selbst bei den besten Schriftstellern vorkommende Jdentificirung,z. B. v. Savigny, System VI S. 123, Kierulff Civilr. S. 316,