Teil eines Werkes 
Bd. 1, Abth. 2 (1868) enthaltend die Lehre von der Waare
Entstehung
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708
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708 Drittes Buch, Die Maare,

Konsequenzen, namentlich in Bezug auf den Erwerb und die Fort-

ren ?elvs vgn >>gnd tot band overxexeeven n'aren xeveesk ^o als dstin terininis ook ns stvle mercantiel msde xeappliceerd n'ord ap deverüendinxe ok overleverinxe der coxnossementen ok vraAtbrieven, con-5orm mede 't xeene speciale ^Villekeuren binnen deeüe stsd vsn ^m-«terdam den 3V. Januar)' 1632 <bei ?srdessus, Loll. IV. p. 145) isxestatueerd xe^vorden. In einem Gutachten van äsn Lnde's v. 1703(öarels 1, Ar. 79), wv es sich nicht um Versendung mit Connossemcnt,sondern mit Frachtbrief handelt, wird ausgeführt, daß solche Versendungin veelerlvi vn?!cliten ?e>vs voor evne effective traditie in Necbten er,?rsct>c<zue is en worden xeconsidereerd. S. auch die völlig entsprechendenGutachten von 1706 (eoil. II, Nr, MI; 1714 eod. II. Nr. 79); in einemGutachten v. 1718 (-od. II, Nr. 7S) kommt gar kein C. vor, die Ent-scheidung aber, daß der unbezahlte Ablader Eigenthümer geblieben sei,gründet sich überdies darauf, Saß der Kaufpreis nicht creditirt war. Daßdieser Grundsatz noch jetzt der in der Holländischen Prariö herrschende ist,gibt auch ?olsk p. 269 ff. zu. Der Provincial-Gerichtshof von Nord-holland (1858) und der Gerichtshof von Rotterdam dafür, daß der Am-sterdamer dagegen, scheint mir nicht erwiesen. S. auch Iloltius a, a. O.,«ist p. 1620. 76 ff. de >Val II. p. 202, In Frankreich führtbereits Val!» I. p, 606-609 aus, daß die bloße Ueberlieferung des in-dossirten C's den Besitz der Waare übertrage (saisil): te! est I'usaxeconstsnt du commerev, tonde sur ce qu'il iniporte extrsmement dekavoriser Is rapidils des «es overstluns, ou plutüt sur la nöcessite deles inettre a couverl d'atteinte, des qu'elles svnt vxemptes de lrsude.Ebenso die Entscheidungen des Parlaments zu Air 1750 und des Mar-sciller Gerichtshofs 1755, wo es von dem ersten Connossementöinhaberheißt: Ie<z»el etait presums en etre ssisi - . Lmäri^on freilich, wel-cher diese Entscheidungen mittheilt I. p, 317. 318, leugnet, gegen Valin,den wirklichen.Bcsitz des dritten CvnnosscmenlsinhabcrS, dem vielmehr derunbezahlte Verkäufer uud dessen Gläubiger vorgingen. S. §. 70 Not. 21.Die neuere Französische Toclrin und Praris ist, wenigstens bei Ordrecon-nosfemenien, Jndosjirung wie bloße Uebersendung, darüber einig; auch fürNamensl,onnossemeiue wird es von bedeutenden Schriftstellern anerkannt.?arde8sus Nr. 248, »lasse III. Ar, 1605. IV, Ar. 2450. Dela-inarre V. >ir. 41 ff. VI, Ar, 204 II. Iroplonx, nantisseinent Ar.299 tl, 322 ff. kedairide, des eommiss. Ar. 194 not, 1, eomm. ms->i>, Ar, 684. t'ouxvl, des eonuniss. IV. p. 751754, S. auch Zeit-schr. f, Handelör. Ill S. 210 ff. Wunderlich, Jurisprudenz I, S. 154Not. 2. v.illo/ Ar. 858 not, 2, In England ist, wenigstens seitdem Falle lUrkbarron c. lUason (ß, 70 Not. 21), der Grundsatz festessiecht, während das selbständige Forderungsrecht des Connossementsin-