Teil eines Werkes 
Bd. 1, Abth. 2 (1868) enthaltend die Lehre von der Waare
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Drittes Buch. Die Waare.

2) Der Gegenanspruch des Retinenten ist stets eine For-derung"), doch genügt eine klaglose^). Ihr Gegenstand istgleich-

äevositi versagt. S. auch lient, comment. II p. 680: tke rixlit restsoa Principals ok nstursl equitz' snä commercisl seourit? and it preveutscircuit)' ok sclion snck Aives seeurit)' snd conü6e»ce to gxent!,. 8torx,oa sxenc? 8- ^^2.

13)Rechtöwohlthaten werden demjenigeil versagt, den eigener <io>us in dieLage brachte, solcher zu bedürfen". Dernburg, Pfandr. II S. 365.iitorx, oi> gAene)' 8 36V: ^ person csnnol squire s lie» tu Iiiinselt,kounäecl upon I>is on» illexsl or vvronxtul »>.>, or upv» Ilis on» miscon-llucr, or drescli ok llut^-, or lisull. Daher die häufige Betonung derdons «des als Erforderniß des Retentionsrechts, z. B. 8. 30. 33. 34. 1.Se k. 0. (2. I). >. 7 §. 12. 0. äe k 0. (41, 1). I. 2S 0. äe pix».(20, 1j, und der Viliosität des Besitze« als Mangel desselben: >. 14 §. 2v. So comp. (4, 31). I. 1 § 3 v. quoä vi sut cl»m. (43. 24). I. I §. 9

0. uti possiä. (43, 17). Indessen kann unter Umständen die sequitasgleichwohl das Gegentheil erheischen. So hat auch der unredliche Be-sitzer sofern nur nicht für gegen die rei vinäicstio wegen nothwen-diger, und gegen die Uereäitüs petitio nach klarer, wenn auch sehrausfallender Bestimmung sogar wegen nützlicher Verwendungen das Re-tentionsrecht, was Schenck S. 90 ff. und Andere ohne Grund bestreiten.

1. 5 P. <Ze k V. (3, 32). I. 33 II. äe Ll. ?. (6, 3). v. Vangerow,Pandekten § 329 Anmerk. 1. Dernburg , Compensation S. 346 ss.Francke, Commentar über den Pandektentiiel äs Iiereä. Petition«. Göl-tingen 1864. S. 3S6 ff. S. auch Zachariä, franzos. Civilr. I § 134Not. 7.

14) Für den Anspruch wegen Verwendung und was dem gleich steht (Ver-bindung, u. a. s. Not. 27) wird das geleugnet von Groß-kopf S. 21. ff. 7S ff. Kuntze (Holzschuher I S. 119). Dern-burg, Pfandrecht I S. 102. Siebenhaar a. a. O. S. 32 fs., welcherim Gegensatz zu der von ihm sehr eigenthümlich (S. IS Not. I) aufge-saßten nsturslis oblixatio, hier ein absolutes, dem Eigenthum analogesRecht sehen will! Die Stellen, auf welche man sich beruft, wie I. 33 v.äe eonä. inä. (12, 6). I. 14 §. 1 0. com. äiviä. (lv, 3) leugnen dochnur einnexotium", aus welchem eine gewellte oblixstio entspringe,nicht aber eine (klaglose) oblixstio überhaupt. S. auch Sintenis §.91Not. 76. v. Keller, Pandekien § 93 g. E. Arndls a. a. O. S. 10.Wind scheid, krit. Vierteljahrsschr. I S. 129. v. Wächter, Würlemb.Privatr. II S. 405. Grundlage der Relention ist hier, nach Dernburg ,die Thatsache der Verwendung, keine Verpflichtung". Meines Erachlenserzeugt die Thatsache der Verwendung eine, freilich klaglose die