0/ 0 der Wirthschaften, °/ 0 der Wirthsehaften,
deren Besitz eine Zunahme deren Besitz eine Abnahmevon der Grösse erfahren hat von der Grösse erfahren hat
<5 Dessjätinen
30,43
30,52
5—10
11
13,44
10,35
10—15
11
4,70
5,28
15—20
11
1,83
1,23
20—30
11
0,96
1,01
30—40
11
0,1
0,14
Summa . . .
51,47
48,53
Relative Grösse
der Zunahme
°/ 0 der Wirthschaften,
Relative Grösse
der Abnahme
*’/o der Wirthschaften,
deren Besitz um
die
deren Besitz um die
Grösse zugenommen hat
Grösse zugenommen hat
< 5°/«
4,37
< 5°/o
2,67
5—10
3,96
5—10
1,40
10—20
3,87
10—20
2,77
20—50
15,37
20—30
22,50
50—100
9,81
30—40
3,45
100—200
11,28
40—50
3,87
200—300
1,87
50—60
3,59
>300
0,31
60—70
5,60
70—80
80—90
2,18
2,49
Ausserdem haben 0,64 °/o der Wirthschaften vor der
Umtheilung gar kein
Land gehabt, so dass die relative Zunahme ihres Besitzes unendlich gross ist.
Es tiberwiegen also nicht sehr grosse Veränderungen indem Besitzstände. Von den Wirthschaften, welchen Land abge-nommen wird, verlieren circa 3 /s weniger als 5 Dessjätinen.Unter denjenigen, welche Land gewinnen, beträgt, der Gewinnhei wiederum 3 /s nicht mein 1 als 5 Dessjätinen. Es gibt jedochFälle, avo die Veränderungen in der Besitzgrösse eine sehr be-deutende absolute Höhe erreichen: 30—40 Dessjätinen, das istsogar hei der extensiven Wirtschaftsweise der Gegenden, aufwelche sich diese Beobachtungen beziehen, der Besitz einesGrossbauern. Dass es keine Kleinigkeiten sind, um die derKampf hei der Umtheilung geführt wird, zeigt noch deutlicher