70 ) Arthur Salz , Wallenstein als Merkantilist, in den Mitteil. d. Ver. f. Ge-
schichte d. Deutschen in Böhmen , Jahrg. 47, H. 4, 190g, S. 433.
71 ) —, Kulturtendenzen in der Frühzeit des Industriekapitalismus (Arch. f. Sozial-wissensch. Bd. XXXIII, 2. H., 1911, S. 515).
72 ) Brentano , Wie studiert man Nationalökonomie, 1911, S. 9/10.
73 ) —, Privatwirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre (Bank-Arch., XII. Jahrg.,No. 1, v. 1. Okt. 1912).
74 ) Schmoller, Studien über die wirtschaftliche Politik Friedrichs des Großen
(Schmollers Jahrb. 1884, II, S. 22).
76 ) —, a. a. O. S. 43/44.
76 ) —, Grundriß der allgemeinen Volkswirtschaftslehre, 1908, 1. Teil, III, 3, S. 84 ff.
77 ) Bücher, Entstehung der Volkswirtschaft, 6. Aufl., 1908, III, 3, S. 135/36.7e ) —, a. a. O. S. 137.
79 ) O n c k e n , Geschichte der Nationalökonomie, 1902, 1. Teil, 1. Buch, Kap. III,
§ 1, i, S. 247.
80 ) —, a. a. O. § 1 a, S. 153.
81 ) — s. 153/157-
82 ) _ _ S . 148.
83 ) —, — S. 148/49.
84 ) v. Below, Die neue historische Methode (Histor. Zeitschr. Bd. 81, 1898,S. 241); vergl. ferner Rick er t: Kulturwissenschaft und Naturwissenschaft,2. Aufl., 1910, S. 95 ff.
85 ) Eduard Meyer , Die wirtschaftliche Entwicklung des Altertums (Conrads
Jahrb. 64, 1895, S. 730/31.)
8e ) —, a. a. O. S. 731/32.
87 ) —, — S- 743-
88 ) Schmoller, a. a. O. (Studien), II, S. 49 (nicht genau zitiert!).
89 ) Oncken, a. a. O. 1. Buch, III. Kap., § 1 a, S. 158.
80 ) —, a. a. O. § 1 f., S. 224.
91 ) Heinrich v. Srbik, Der staatliche Exporthandel Österreichs von Leo-
pold I. bis Maria Theresia, 1907; Einl. S. XIX/XX.
92 ) —, Wilhelm von Schröder , a. a. O. IV. Kap., S. no/iil.
93 ) —, a. a. O. (Exporthandel), Einl. S. XXII.
Excurs.
In diesem Excurs wollen wir noch einige bemerkenswerte Anschau-ungen über den Merkantilismus anführen, um einerseits den Textnicht zu sehr zu belasten, andererseits aber eine möglichst vollständige Zusammen-stellung der Äußerungen über den Merkantilismus zu geben. Wir werden dannsehen, wie vielseitig die Lösungen des Problems sind. Die hier erwähnten Autorenschließen sich meist den im Text angeführten an. Wir werden sie hier nach derselbenEinteilung gruppieren.
Zu den „G egnern" in der neueren Literatur gehören Eisenhart(Geschichte der Nationalökonomie, 2. Aufl., 1910, I, 2, S. 10), der von dem „uner-sättlichen Geldbedürfnis der Fürsten des 16. und 17. Jahrhunderts" spricht, dasdie „nächste Veranlassung zu regelmäßigen professionellen Untersuchungen überdie Natur und Ursachen des nationalen Reichtums" gibt, und Julius Wolf (Die Volkswirtschaft der Gegenwart und Zukunft, Leipzig 1912, S. 12). Er be-