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3 ) Wilhelm von Schröder , Fürstliche Schatz- und Rentcammer,
Ausg. v. 1721, XXIX. Kap., § 3, S. 109.
4 ) — XXXIX. Kap. § 3, S. 136/37.
5 ) —, — LXVIII. Kap., S. 191.
6 ) —, — XLII. Kap., § 8, S. 146/47.
') — XLII. Kap., § 13, S. 149/5°-
8 ) Roscher, Zur Geschichte der englischen Volkswirtschaftslehre (Abhandl.d. philolog.-histor. Klasse d. Kgl. Sächs. Gesellsch. d. Wissenschaften, III. Bd.,2. Bd., 1857, S. 122/123.)
9 ) v. Heyking, a. a. O. Kap. I, S. 17.
10 ) Arthur Salz, Leibniz als Volkswirt (Schmollers Jahrb. 34. Jahrg., 3. H.,1910, S. 199/200).
u ) G. v. B e 1 o w , Der Untergang der mittelalterlichen Stadtwirtschaft (ConradsJahrb. Bd. 76, 1901, Teil II, Kap. XI, S. 628).
1! ) Th. Vogelstein, Organisationsformen der Eisenindustrie und Textil-industrie in England und Amerika, L. 1910, III, 1, S. 150.
14 ) v. Schulze-Gaevernitz, Nochmals „Marx oder Kant ?" (Arch. f.Sozialw. u. Sozialpol. Bd. XXX, 1910, S. 831).
15 ) v. H e y k i n g , a. a. O. Kap. I, S. 18.
le ) G. v. B e 1 o w , Der Untergang der mittelalterlichen Stadtwirtschaft, Teil I,Kap. IV b, S. 471.
17 ) —, a. a. O. Teil II, Kap. XI, S. 628/630.
1S ) Raffel, Englische Freihändler vor Adam Smith (Tüb. Zeitschr., Erg.-H. 18,S.2).
19 ) —, a. a. O. S. 85/86.
20 ) Matthew Decker, An Essay on the Causes of the Decline of the ForeignTrade, 1744, S. 7.
21 ) Filanghieri, Leggi politiche e economiche, 1780, c. 19, c. 20; bei Held,a. a. O. S. 53, Anm.
22 ) Voltaire, bei Oncken, a. a. O. 1. Buch, Kap. III, § 1, S. 152.
23 ) V. L. v. S e c k e n d o r f f , Teutscher Fürstenstaat 1656, 2. Teil, Kap. VIII,§ 8, S. 96.
24 ) P. W. v. Hornigk , Österreich über alles, 1708, IX, S. 30.
25 ) Rickert , Kulturwissenschaft und Naturwissenschaft, 2. Aufl., 1910, S. 91.
Excurs.
Eingehend behandelt Rickert diese Probleme in dem Aufsatz Ge-schichtsphilosophie (Die Philosophie im Beginn des 20. Jahrhunderts,Festschrift für Kuno Fischer, 2. Aufl., Heidelberg 1907; bes. S. 358/362, 389/391).Dort sagt er: „Der Historiker wertet als Historiker seineObjekte nicht, wohl aber findet er Werte wie die des Staates, der wirt-schaftlichen Organisation, der Kunst, der Religion usw. als empirisch zu kon-statierende Tatsachen.“ Ferner: „Nur die Geschichtsphilosophie, nicht aberdie empirische Geschichtswissenschaft kann sich die Aufgabe stellen, ein Systemallgemeiner Wertbegriffe zu gewinnen.“ Aber er wendet selbst ein: „Eine logischeUntersuchung kann niemals dem Historiker verbieten wollen, über die theoretischeWertbeziehung hinauszugehen und werbend zu seinen Objekten Stellung zu neh-men, ja es ist vielleicht keine geschichtliche Darstellung von positiver und nega-tiver Wertung ihrer Objekte ganz frei.“ „In sehr vielen Fällen aber dienen die Wert-