sich mlt diesen drey tausent gülden Helt/Go istdas die warheit/ Das es nicht ohn / das ichmich neben meinem Bruder gegen dem Ratefurdrey tausent gülden / auffs Cardtnals bitvnd ansuchen/verschrieben/der gestalt / dasmein Bruder vnd ich / alle vnftre Güter demZtatezuuor haben müssenVipotcciren vnd einsetzen/die binnen einem x'are/ mitan6ert halbhundert Thalern Zinses widerzngebcn / Nusolle wol der Rat von TDalle Thaler erlegt ha»ben/N?eil aberZVoM ZOofemeister lvarg»graffGeorgen diener sich an Thalern odergoldes ftat mit zwey vnd zrventzig ganeze gro»schen furgnügen hat wollen lassen/So habeweder ich noch mein Bruder / Gondern derselbe Hofmeister solch geld vom Ztat empfan»
sen/)Viedenn dieCamererdes Uats/dte deszwey vnd dreissigsten sars gesessen/nicht an/Hers sagen werden/vnd ist vmb des Cardinalsvnd sr bestes willen geschehen/Dabey ist auchPeter Apoteckergewest / der solche bezalungÄ)arggraff Georgen diener/zu erlegen desFvarggraffen schuld /hathelffen auffheben.Verhalben schreibt dieser Tichter wahnweise/Aan gedencken/das einer von dem UathauseZu ZIalle/dem Bisschoffmit diesem Artictelhat hofieren / vnd ein tausent gülden vnd einAamlot fthauben verdienen/vnd auch Rittersn dem armen gefangen werden wöllen/ Davon er doch gar kein gründ gewust/vnd gleichwol für gewis aujfgrappet/vnd hierein schmiret» G Kemer