Druckschrift 
Anthonij || Schenitz Not=||wehre/ auff das ertich=||te Buch/ vnter Graff || Philipsen von Mansfelt Stat=||halters/ vnd beider Stiffte || Magdeburg vnd Hal=||berstad HofRhete || namen/ ausge=||gangen.||
Entstehung
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Ferner äuffdas/das do wird fürgegeben/als solte mein Bruder seliger / nicht haben/wollen oder können berechen/vnd sich wöllersvrflüchtig machen / Schreibet mein Brudetaus dem Gefengnis/das sich« anders helt.

Jedes VZeib/du wollelk

V nichts hinweg noch von dir geben/Ich kom/^Vdenn selber zu dir/ L.as Gott walten/ Ge--walt gehet für Recht/klage ich armer Rnecht/Lie^bes)Veib/ Heute hat mich Gott erfrewet/dae ichdem schreibe« gefunden habe/ tLs ist mir vorhinzuuerborgen gewest etc.Das LN. G. H. derFreund-schafst zur antwort hatgeben/ Erhette nie keineRechnung von mir können bekomm/ Ist nichvwar / Vrsach / iLs haben fein Gnad mich wol ge?fraget/Ob ich damit geschickt were/ Aber hat mirme keinen tag zur Rechnunge angejayt oder ernen»net/ Ich habe auch des nie keine schewe gehabe/auch nicht gewegert. Das ich Habs wollen weas»ziehen/ist auch nicht war/ Wie du selber weist/ZlVolt nichts liebers/denn das man mirdiefürstel-stet / mich solches zu vber weisen etc.

Mu sind (Gott lob)leine

<zAMegister der gestalt verHanden / beide^von der alten vndnerven Uechnunge/welche seine Arben fürzulegen/vnd zuberech»en/keine fihewe (geschweige denn er)hasden werden/ Das er sich aber zur Fluche

sollest