des Geistes 4. Hauptstück.
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l'K.sl. Und wie wir nun gesagt haben, ^.i .daß ein Geist sey/ der lauter Licht sey ohne Fin-sterniß; Also istaucl) einGcist der lautcrWarmeist ohne Kälte. Denn die Warme ist nichtsanders / als die Bewegung des Lichts.
1^.52. Und wie ein anderer Geist warohne licht/ also ist auch ein Geist ohne Wär-me/ der aber erwarmetwird/ indem er erleuch-tet wird.
71,. s). Und also muß auch ein Geist den ^4.andern durchdringen. Denn erleuchtet und er-wärmet werden / kan ohne durchdringen nichtgeschehen.
54. So istdcmnach abermahl cinGeift/. i ^der alles durchdringet/ aber von nichts durch-drungen wird. Und ein Geist der von anderndurchdrungen / erleuchtet und erwärmet wird/und nichts als die Materie durchdringet / auchdieser das Licht undWarme/die er von dem an-dern Geist erlanget hat / mittheilet.
il,.ss. Und weil die Vernunfft saget/daßdas subtile von dem subtilcrn durchdrungenwerde / so folget auch / daß obwohl aller GeistE z keine
sich mit derselbe vcrcin-getsdahin in gegenwärtigeri'l'Lli dasAbsehen gerichtet ist/)man auch gar leichtsich einen c-ncepc von Warme oder Kalte ohnem-lterle machen konne/ob wohl wirMenschcn wegeder allenthalben uns umbgebcnden Cvrper ohne»,->rer!s keineHitze oder Kalte empfinden (l-nllone
tcilicet»)
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