7« Versuch von dem Wesen_
keine Dicke hat/ dennoch der erleuchtende underwärmende Geist den Raum/ als den kaltenGeist ohne Licht/ durchdringet/ nicht aber vonihm durchdrungen werde.,5^. 1K. ;6. Nun laß uns einmahl zusammensummiren/ was wir in dieser Klcäitsuon gefun-den haben. Der Geist ist eine Krafft/ n)da6ist ein Ding/ welches ohne Zuthuung derMa-bestehen kan / o) in welchem alle materiali-> > 4-. sche^Dinge beweget werden/p) und welches auchdiesen die Bewegung giebet/sie ausspannet/zertheilet/ vereiniget/^usamnicndrückt/anziehet/von sich stosset/erleuchtet/ erwärmet/ kaltet/durchdringet^) mit einem Wort/inderMate-rie würcket/ r) und ihr die gehörige Gestalt gie-bst. 5.)
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n) z. o)r^l2. x)/r^e5. !7, ,1^5.1.4.^.
r) "riies. 22.
O)^?-?-1^-4- Hieraus folget/daß es ein Irrthum sey/wenn man die msrer-e für ein selbständiges Wesenhalt/und sich alle suiittsntzcn als m^reri- und endlicheinbildet (wie nach der gemeinen Lehre von der 5uK-A^ntz nicht leichte em anderer cc>nce^c gegeben werde
kalt, vid» Programms, ciispuc. 5u^>er. Instic. ^urispr.
^iv.) da doch der Geist ein selbständiges Wesen ist/u. die mzcerie selbständig macht, (besiehe obenEs ist auch ein Irrthum/wenn man die Krafft cineöDinges unter dessen Beschaffenheiten rechnet (clu-nvücucezreferunrurs-i czualicsres) oder Vielmehr/ weil
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