Rauch. Dampf. Dusi. Dunst. :c. 12z
sammen in sich, es heißt: Unser Bund, soll nicht nurniemals aufhören, und beständig stehen bleiben, sondernauch seiner Natur nach, so dauerhaft seyn, daß er nie-mals verändert werden könne.
69. Rauch. Dampf. Duft. Dunst.Ausdünstung. (Qualm.
t^er Rauch entstehet von Sachen, welche verbrannt^ werden. Dlr Dampf, von Kohlen oder Hitze,Der Duft von Rauchwerk oder Blumen. Dunst oderDünste, kommen aus der Erde oder fiüßigen Sachen.Ausdünstungen aus allen Körpern. (Qualm ist eingrosser und dicker Rauch oder Dampf.
So sagt man: Als die Stadt brannte, sahe ich denRauch aufsteigen. Etwas in den Rauch hangen, u> s w.Der Dainpfvon Schmiedekohlen ist ungesund. DerDuft von Weihrauch oder Blumen ist lieblich. ImSommer siehet man oft die Dünste aus der Erde auf-steigen. Die Dünste des Weins in einem Weinkellernehmen den Kopf ein. Die Ausdünstungen desmenschlichen Leibes verursachen den Schweiß. Weil inLondon so viel Steinkohlen gebrannt werden, so sollman von weiten, «inen beständigen (Qualm über dieStadt schweben sehen.
Ein Feuerbrand rauchet. Der Kalk dampfet,wenn er gelöschet wird. Des Abends duften die Blu-men den angenehmsten Geruch. Das Masses dunstet,wenn es scharf kochet. Im Winter qualmen die fiies.senden Wasser, weil die untere Hitze viel Dünste davonin di» Höhe treibet.
70. Hieb. Hau.
H>>an nennet Hieb, das Zuhauen auf etwas mit ei.nem schneidenden Werkzeug, es mag nun treffen
oder
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