der vornehmsten Jubelschrifcen. 61
keit in der Oberlausitz . Die Buchdruckereyui wer-den als Mittel zur Beförderung der Gelehrsamkeitangesehen, und dasvon Rechts wegen. Die Nach-richren aber von den Buchdruckereyen sind ungemeinmager. Denn es steht hier weiter nichts, als vonjuristischen, medicinischen und theologischen Büchernsmd in der Oberlausitz diese und jene gedruckt worden.
§. XIX.
Annsles t^poAl-IpKici j^uilstlN Apei-iorix, oder,Geschichte der GberlausiW sehen Buchdru-ckereyen, darinnen von denen An-und Ein-richtungen, glücklich-und unglücklichenSchicksalen der Buchdruckereyen in Gber-lau/ly, derselben Druckerherren, und de-nen aus selbigen ans L.icht erschienenen;Schriften gehandelt rvird, als ein Beytragzu der Buchdrucker Historie mitgetheilrvon Christian Knauthen. Görl.
Lauban , 1740. in 4. von 52. Bogen.
Diese wohlgerathene Schrift besteht aus siebenCapiteln, davonMs t.) Capitel in zwey Abschnitteabgetheilet ist; Der erste handelt von den Buchdru-ckern in Budißin, und deren teutschen gedruckten Bü-chern; Im andern von den Oberlausitz -wendisch ge-druckten Büchern. Das II.) Capitel giebt uns Nach-richt von der Buchdruckerey in Görlitz ; Dasvon Zittau. Das tV.)vou Lauban ; Das -)vonLöbau - Das VI.) von Camentz, und da«^u.)vonder Buchdruckerey zu Marcklissa, und^n der Buch-druckerey zu Herrenhut. Diese Nachrichten werdenmir weiter unten wohl zu statten kommen.
§. XX.