der vornehmsten Fubelfchrifce». 69
„gehalten; Der Helm sey von Srahlfarbe / mit ei-gnem Gitter geschlossen, und mit einer goldenen Kro-„ne geziert gewesen; auf tveicher ein hervorbrechender„halber silberner Greif zu sehen gewesen , welcher m„den Klauen zweyauf enander gesetzte schwache Dru-„ckerballen empor gehalten; DieHelmdeckeuseyenzux„rechten mit Gold und schwartz, zur linckenmit Sil-„ber und roth tingirt gewesen;» XV jl) I-!L. Zschack-wiyens neuer Beweiß, daß di,e Teutschen d^e wahrenErfinder der Buchdruckerkunst seyn. Dieser gantznagelneue Beweiß besteht darinne: die Celten,.oderScythen sind die wircklichen Erfinder der Gelehrsam-keit und sonderlich der Buchstaben, folglich haben die>Chineser ihr Buchdruckerwesen von den Celten erhal-ten. Ich meines Theils magvorjetzo meine Gedanckenhierüber nicht eröffnen Ich sehe aber schon zumvoraus, daß andere diesen Beweiß vor ungültig hal-ten werden, wenn sie auch so freygebig sind, undzugeben die Scythen haben die Buchstaben erfunden,so folgt daraus im geringsten nicht, daß sie die Erfin-der der Buchdruckerkunst gewesen Sie werden gleicheinwenden und sagen die Juden sind Erfinder derHebraischenBuchstaben, folglich habm sie die Buch-druckerkunst erfunden. Wie nun dieses Niemand vorgültig annehmen wird, so wird auch dieser neue Be-weiß Widerspruch finden ; XVUI.) v. Joh. TobiasCarrach Lob-und Gedächtnißode; XlX.) ^/^-?/Lsrmc n sleZiz^-um. wyrinnen die Buchdru-ckerkunst trestich heraus gestrichen wird; XX.) Jo-hann Joachim Tangens, XXI) Daniel Scräh-lers, XXII.) Theodor Christoph Ursinus , XXUl.)Just Israels Sayers Jubelschriften in teutschen«Versen; XXtV ) Johann Friedrich Stiebriyfns
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