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von einigen Buchdruckern. 27z
setzen, was ich seit dem angemercker habe. DaßChristoph Corvinus um das Zahr 15,2 und Gi-gismund Feyerabend -58s jeder besonders gedruckt,und bes»nder^ Buchdruckerzeichen geführet haben,habe ich bereits am anZesührtm Orre bewiesen. E6müssen aber diese beyde nicht nur, sondern auch NA-N«nds Ga!U, oder Hahns Erben mit einander in eineGesellschaft getreten seyn, wie aus ihrem gemem-schafftlichen Jnsigne erhellet. In einem ovalen Schildsieht man erstlich die Fama in den y^cken schweben,alsdenn steht ein Blumentorfaufder Erden,zu dessenrechter Seite ein Hahn, und zn dessen lincker SeiteNaben stehen. Unten darunter ließt man die Worte:
Loruinus. S^lm. k-e^elsbenc! und ^V.LMEr-ben. SieheXlü.n.i.
Vermuthlich hat Sigmunds Feierabends Sohnsodann Feyerabend hernach eine Druckerey vor sichalleine geführt. Es bringen mich auf diese Gevcm-cken folgende Bücher: 1) Ein neu Rochbuch,das ist eine gründliche Beschreibung wie manrecht und rvol,allerley SpeißaufTeucjche,Ungeri-sche, Hispanische, Icaliänische vnnd FranzösischeTveiß kochen und zubereiten solle durch Ma.renRumpolt, Churfl. Maynyischen Mundkoch inFol. Francksurih am Mayn, gedruckr bey JobannFeyerabend iVWI^XXXl.c. K^. 2) Feld-vnd Grarc-duch berverter TVundaryney, durch den ÜlVohl-erfahrnen und tanggeübten üVundaryt Hannßvon Gerdorff genannt Schylhanß zusamme demAncidotari, Fürsorg und Vorrarh der ChirurgiaFranckfurth am Mayn durch )oh- Feyerabend1592. e. KZ. in 4.
ChrWsn iegenolf lchteum das Jahr 1530. d> ft
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