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von einigen Buchdruckern. 297
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Zerstöhrung dieser Stadt folgende Grabschrift zulesen:
-Hannß rsn L.audenbach ist mein ZTlahmDie erllen Bücker druckt ich zu Rom ,Äirc für meinGeel, c3OctgiehrdirL.ohtt,starb 15- 4. uff Gr. Stephan.
Um das Jahr 1584. lebte Iacob Mylius daselbst,welcher das Stadtwappen zu seinem Buchdruckerzei-chen hatte. Ishann L.ancell.or druckte um das Jahrdaselbst und führte zum Buchdruckerzeicheneinen Löwen und ein Einhorn, welche miteinanderstritten.
Hof.
An diesem Ort hat ehedessen ein berühmt r Mat-thäus pfeilschmidr um das Zahr 1591 gelebet.Theophilus Gmcerus führt in seiner Sammlungvon alten und rahren Büchern, im ersten StücZ17z?. p. 4, ein sehr rnerckwürdigcö von ihm gedruck-tes Buch an. Es ist folgendes - Rirchenordnuiizder Marggrafenzu BrandenburZ, unc> eines er-baren Raths der Gcadr Nürnberg Gbcrkeitvndgebiethen, wie m<m jlch beyde mir der L^chreund Ceremonien halcen solle. Matthäus Pfeileschmidt 159-. in Folio nebst dem Larechifmo undder Rmderpredic't. Dieser pfeilschmidr führtezum Wappen in einem teutschen Schilde einem Win^Hund, oder Windspiel, und einen Pfeil. Auf dem.Helm siehet man einen Flug, und dieses Windspielwieder. Oben drüber stehen die Worte lcrenäumA lpel-sricwm, Unten darunter ließt man,'.
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