VStt eim'gen Buchdruckern. 345
Es scharrt der Hahn so lang biß er ein Körnlein findet ;Was sag ich von der Kunst, die so viel Perlen-schmuck:
Als Zeilen und Colum' in Büchern wohl gegründet,Der Welc für Augen stellt, durch edlen Bücher-druck?
Wo Kunst undWissenschaft in schönsterFarbe blühet^Wann arbeitsamer Fleiß sie unermüoet sucht
Drum Suchy Officin viel Glücke nach sich ziehetDerBaum so dürre war bringt tausendfacheFrucht.
So wünscht der Guchischen Officin,Daß sie bestandig grün:
l. t'. ^. ^
^ ^ - ^ iv. ^ ^Erinnerung gegen das Gerzabeckischs Wapxenshild.
Znnschrift.
^ ///-70 ^ /k^^^M.
Ich stiege aus dem TValdansL.ichc.
Unterschrift.(7<?//^o ^5???/?/Au Heldencafe!« bin gcn'cht.Hier sitzt ein Haselhuhn auf grünen Lauberzweigen^
Cs flieget aus den; Wald ans helle ^agelichr;Wd wann sich gegen ihn des Jägers Pfeile zeigen^
Nach Helventafeln sicbs zu Leckerbißlein richt.Was ist die edle Kunst,, die Kunst so Bücher drucket?
Sie bringet an das Lichr durch tausend EremplayDie Weißheit, Witz und Kunst der Weltfüx Augm
rucket -
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