Z54 Tap. V. ^Sttgeseyte r?achricht
mit einem Buch, an den Baum selbsten stehen dieWorte ii^num vtX. S. ^'sh. Xv. n. 4. Woher es«der gekommen, daß man ihn an dem Stammbaumübergangen, kan ich nicht entscheiden.
Saltzburg.
Von dieser Stadt führe ich gegenwärtig nur einenBuchdrucker an, welcher sich besonders hervor gethanhat. Es ist selbiger Johann Sapus!« Meyer,welcher 1634. den 20. Febr gebohren war. Er hattedas Glück des dösigen Ertzbischoffes Hofbuchdruckerund Hofbuchhändler zu seyn. Sein Insigne ist einteutscher gekrönter Schild in zwey Felder getheilt.In dem obersten steht ein Löwe auf Gold und in demüntersten sieht man eine geflügelte Kugel auf blaueFarbe. Sein Bildniß und Insigne steht auf 'I^L.XXVl.
Der erste Buchdrucker daselbst war ChristenBittorff, welcher zu Zwickau , im Jahr 1655.^1,25.Marrii oevohren war. Dessen Herr Vater war Ic>,Hann Virtorff, von Mertensdorff bey Naumburg,E E Hochw. Raths zuZwickau verordneter und be-stallter Stadt-Wachtmeister, und des geistlichen Ka-stens Mitvorsteher, wie auch der löblichen Cramer-zunft ältest geschwohrner Fürmeister daselbst ZmJahr,671 trat er in Zwickau bey E. E RathsBuckdrucker, Herrn Ebeln, seine Lehrjahre an. 1677.den 22 Zulii verschenckte er sein Postulat zu Halle inder Saalfeldischen Buchdruckers». i68c>. den 26.
October