Teil eines Werkes 
[Theil 1] (1748) Discours sur l'histoire universelle <dt.>
Entstehung
Seite
45
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in die allgemeine Geschichte. 45

«Mre nach lich zu machen, als möglich war *. Allein sie -lahreStMRM 'br Glück nicht gar lange. Dieser-»- ^r.Gel'.' nig, welcher sie mit so vieler Pracht ausgeschmücket

192» hatte, sah bey seinem Tode den nahen Fall dieser 562.so prächtigen Stadt voraus. Sein Sohn,Evilmerodach, der sich durch sein Schwelgenverhaßt machte, regierte nicht lange, und wurde

^94' durch den Neriglossor, seinen Schwager, um- 560.gebracht, der sich des Königreiches bemächtigte.Pisistratus maßte sich zu Athen der obersten Ge-walt an, die er dreyßig Jahre lang zu behauptenwußte, ob sich gleich die Umstände der Zeitenoft änderten. Er überließ dieselbe auch nochseinen Kindern. Neriglossor konnte die Machtder Meder nicht ertrage»/ die im Oriente immergrößer wurden, und kündigte ihnen den Krieg an.Astyages, ein Sohn des Cyarares, des l, starb,da er mit den Zurüstungen, ihm zu widerstehen,beschäfftigt war, und überließ die Führung diesesKrieges dem Cyarares, dem II, seinem Sohne,welcher vom Daniel Darius aus Meden genannt

195. wird. Dieser ernannte zum Feldherrn über 5s9»seine Heere den Cyrus, einen Sohn der Man-dant, seiner Schwester, und des Cambyses, desKöniges der Perser, der seinem Reiche unter-würfig war. Der Ruf, den sich Cyrus erwor-ben hatte, als er sich unter dem Astyages, seinemGroßvater, in verschiedenen Kriegen hervorge-than, vereinigte die meisten Könige des Orients

zc>6. unter die Fahnen des Cyarares. Er nahm den 548-König der Lydier in seiner Hauptstadt gefangen,

und

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