72 Bischof Bossucts Eillleituilg
^>ibre nach glücklichers Ansehen Die Gallier blie- ^sahie
R.IRvm' be" sieben Monat- lang Meister von Rom , und "-Är. Seb.' begaben sich endlich mir Raube beladen hinweg,als sie durch andre Angelegenheiten anderswohingenöthigt wurden. Indem die griechischen
ZLZ. Awisrigkeiten noch dauerten, that sich Epami- Z71.nondaö von Theben, sowohl durch seine Billig-keit und Mäßigung, als auch durch seine Sie-ge, hervor. Man hat von ihm angemerkt, daßcr sich das Gesetz gemacht, niemals, mich nichteinmal im Scherze, zu lügen. Seine großenThaten geschahen in den letzten Iahren desMnemon, und in den ersten der Regierung desOchus. Unter einem so große-, Feldherrn sieg-ten die Thebaner, und die Macht der Lace-damonier wurde gcdemürhiget. Die Macht
Z95. der macedonischcn Könige nahm mit dem Phi- Z59.lippus, dem Vater des großen Aleranders, ih-ren Anfang. Ob sich ihm gleich Ochus und Ar-ses, sein Sohn, beyde Könige von Pechen,widersetzten; obgleich die Beredsamkeit des De-mosthenes, eines mächtigen Vertheidigers derFreyheit, seine Absichten noch mehr zu verhin-dern suchte: So machte sich dennoch dieser sieg-reiche Prinz binnen zwanzig Jahren ganz Grie-chenland unterwürfig, indem ihm die Schlachtbey Charonca, die er wider die Athenicnser undihre Bundsgenosscn gewann, die unumschränkte
416. Gewalt über sie gab. In dieser berühmten ZZ8.Schlacht, wo er dieArhenieuser überwand, harteer die Freude, zu sehen, wie sein Sohn, Alex-ander, der erst achtzehn Jahre alt war, die
?ol) d. Udr. I c. 6; Ubr. II <» 18, 2:.
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