in die allgemeine Geschichte,
Jahre »ach zu ewigcnUneinigkeiten.Syrien,welches selbst sehr JahreEtattR^m beunruhigt wurde, war folglich nicht im Stande, Chr.Gest.
645. die Juden zu beunruhigen. Johannes Hyrca- 109.nus nahm Samaria ein, und konnte die Sama-ritaner dennoch nicht bekehren. Fünf Jahredarauf starb er; Judaa blieb unter seinen beyden
650. Söhnen, dem AristobuluS und dem Alexander 104.
6si' Jannaus / ruhig, welche einer nach dem andern 10z,regierten, ohne von den Königen in Syrien an-gegriffen zu werden. Die Römer sahen zu, wiesich dieses reiche Königreich durch sich selbst auf-rieb, und breiteren ihre Macht gegen den Abend
629. zu aus. Während den Kriegen des Demetrius l2s.,und des Zebina fingen sie an, sich gegen die Al-
6zo. pe„ auszubreiten, und Sextius, der Ueberwinder 124.der Gallier, welche Salier hießen, stiftete inder Stadt Air eine Colonie, welche noch seinenNamen führt. Die Gallier vertheidigten sichschlecht. Fabius demüthigte die Allobroger, und
6zi. alle benachbarten Völker, und m eben dem Jahre, 12z.
6zz. da Antiochus Gryphus seine Mutter das Gift ni,' /trinken ließ, das sie ihm zubereitet hatte, wurdedas narbonncsische Gallien zu einer römischenProvinz gemacht, und erhielt auch diesen Namen.So wurde das römische Reich immer größer,und nahm beynahe alle Lander und Meere derWelt ein, so viel von ihr bekannt waren. Alleinso schön das Ansehen der Republik von außenwegen ihrer Eroberungen war, so sehr wurde siedurch den unmäßigen Ehrgeiz ihrer Bürger, unddurch ihre innerlichen Kriege entstellt. Die Be-rühmtesten unter den Römern waren diejenigen,von welchen das gemeine Beste am meisten zuG 4 befirrch-