in die allgemeine Geschichte, izz
geben hatte, nachdem er auö Italien vertrieben sichre na»worden war. Der übrige Theil des Occidentes ^U^'gehörte dem Maximian, seinem Sohne, Ma-xentius , und seinem Schwiegersohne, dem Con-siantin. Allein er wollte so wenig seine Kinder,als Fremde, zu Rcichsgenosscn haben. Er ver-suchte, seinen Sohn, Maxentius, aus Rom zuvertreiben, der ihn aber selbst daraus vertrieb.Constantin, der ihn in Gallien aufnahm, fand, Zio.daß er ihm eben so untreu war, als seinemSohne. Maximian machte, nach verschiedncnVersuchen, seinen Schwiegersohn zu stürzen, daslehre Complot wider ihn, in welches er seineTochter, Fausta , wider ihren Gemahl verwickeltzu haben glaubte. Allein sie hintergicng ihn,und Maximian , welcher den Constantin umge-bracht zu haben glaubte, als er einen Verschnitt-nen getödtct hatte, der sich in sein Bette legenmüssen *, wurde genöthigt, sich selbst das Lebenzu nehmen. Nunmehr entzündete sich ein neuer z>2.Krieg. Maxentius erklärte sich, unter dem Ver-wände, seinen Vater zu rächen, wider den Con-stantin, welcher mit seinen Kriegsvölkern aufRom losgieng. Zu gleicher Zeit liesi er die Bild-seulen des Maximian umstürzen; die Bildseulendes Diocletians, welche neben jenen stunden, er-fuhren ein gleiches Schicksal. Die Ruhe desDiocletians wurde durch diese Verachtung ge-stört, und er starb sowohl für Verdruß, als fürAlter.
In diesenZeiten that die StadtRom,welche im-mer eincFeindinn desChristenthums gewesen war,I Z den" I^Azm. idiä. c. 42, 4z.