in die allgemeine Geschichte. 2u
ttem Worte abgeleitet, welches das Lachen anzeigt.Er war ein Sohn der Freude, ein Sohn des Wun-ders , ?in Sohn des Versprechens, welcher durchseine Geburt beweist, daß die wahren Kinder Got-tes aus Gnade gebohren werden»
Dieser gesegnete Sohn war schon groß, und zu ei- »B.Ms.-q»,nem solchen Alter gelangt , daß sein Varer nicht hof-fen konnte, noch andre Kinder zu zeugen , als ihmGott auf einmal den Befehl gab, ihn zu schlachten.In was für Versuchungen wurde sein Glaube nichtgeführt! Abraham führte seinen Sohn, Isaac, zudemBerge, den ihm Gott gezeigt hatte, und wollte denSohn aufopfern, durch den allein ihn Gott zum Va-ter sowohl seines Volkes, als des Meßias, zu ma-chen versprochen hatte. Isaac reichte seinen Leibdem Schwerdte willig dar, welches sein Vater schon fer-tig hielt, ihn damit aufzuopfern. Gott war mit dem Ge-horsame des Vaters und des Sohnes zufrieden, undverlangte nichts mehr. Nachdem diese beyden großenMänner der Welt ein so lebendiges und schönes Vor-bild von der freywilligen Ausopferung Jesu Christi gewesen waren, und im Geiste schon die Bitterkeitseines Kreuzes geschmeckt hatten, so wurden sie fürwürdig gehalten, seine Vorfahren zu seyn. Abra- .hams Treue machte, daß ihm Gott alle seine Ver- iB.Mvs.--,sprechungen bestätigte, und von neuem nicht allein »z.seine Familie-, sondern auch durch seine Familie alleGeschlechter auf Erden segnete.
Isaac, sein Sohn, und Jacob, sein Enkel, ge-nossen in der That auch seinen Schuß beständig. Siewaren ihres Vaters Nachahmer; sie waren, wie er,dem alten Glauben ergeben; sie blieben bey der altenLebensart, und waren Hirten, und behielten auch die
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